15.12.2009 - 20 Erweiterung Fa. Stahlkontor an der Preußerstraße
Grunddaten
- TOP:
- Ö 20
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 15.12.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Ramrath verweist auf die Beschlüsse des
Haupt- und Finanzausschusses und der Bezirksvertretung Haspe.
Herr Thieser hält es für sinnvoll dem Beschluss
der Bezirksvertretung Haspe zu folgen, um sicherzustellen, dass die
vorgeschlagenen Gespräche und Verhandlungen auch eingeleitet würden.
Für Herrn Dr. Ramrath müsse jedoch aufgepasst
werden, dass man durch die Führung der Gespräche in eine Zeitschiene komme, die
den aktuellen Bedarf der Firma Stahlkontor behindern könnte. Insofern sollte
dass gesamte weitere Verfahren auch in zwei Abschnitte geteilt werden.
Herr Grothe erklärt, dass zunächst der Bedarf der
Firma Vorrang habe. Des Weiteren arbeite die Verwaltung auch an möglichen
Ersatzstandorten für die Bezirksverwaltungsstelle und den Bauhof. Über die
durchgeführten Gespräche würde dann zu gegebener Zeit berichtet.
Herr Dr. Ramrath
lässt über den nachfolgenden Beschluss, der sich aus Verwaltungsvorschlag
und Beschluss der Bezirksvertretung Haspe zusammen setzt, abstimmen.
Beschluss:
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem
Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis
genommen. Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Basis des Berichts mit dem
Unternehmen Stahlkontor GmbH & Co.KG die Verhandlungen über den möglichen
Grundstücksverkauf aufzunehmen.
In einem zweiten Schritt wird die Verwaltung
beauftragt, in gemeinsamen Verhandlungen mit der GWG, HGW und der Firma
Stahlkontor zu versuchen, den gesamten Wohnungsbestand von der Preußerstraße zu
verlagern. Damit soll erreicht werden, dass der Teilbereich der Preußerstraße
zwischen Einmündung Ernst-Eversbusch-Straße und dem Abzweig an der
Bezirksverwaltungsstelle eingezogen und entwidmet werden kann.
Voraussetzung für die Umsetzung des
Beschlusses ist die Schaffung von adäquatem Ersatz für die
Bezirksverwaltungstelle sowie den Bauhof.
