06.10.2009 - 7 Bebauungsplan Nr. 9/001. Änderung nach § 13 Bau...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 06.10.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Erich Engel
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Lt. Herrn Asbeck sind sowohl die
Bezirksvertretung Mitte als auch der Umweltausschuss der Beschlussempfehlung
einstimmig gefolgt. Der Landschaftsbeirat habe empfohlen, die Fußweganbindung
zwischen Kuhlerkamp und Wehringhausen barrierefrei auszugestalten
Herr Hegerding erläutert die durch die Aufgabe
des Gleises entstandenen Verbesserungen gegenüber der ursprünglichen Planung,
wodurch erhebliche Kosteneinsparungen wie auch bei den Uferbefestigungen der
Ennepe erzielt werden könnten. Auch die Fußwegeverbindung sei berücksichtigt
worden.
Beschluss:
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem
Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
a)
Der Rat der
Stadt Hagen beschließt die Einleitung eines Verfahrens zur ersten Änderung des
Bebauungsplan Nr. 9/00 (527) Bahnhofshinterfahrung 1. Abschnitt Wehringhauser
Straße – VARTA nach § 2 Baugesetzbuch (BauGB) in Verbindung mit § 13
BauGB in der zur Zeit gültigen Fassung.
Geltungsbereich:
Die Plangebietsgrenze verläuft am
westlichen Ufer der Ennepe bis zur Brücke Weidestraße, ab hier entlang der
Kuhlestraße bis zum Haus Nr. 10, dann die Kuhlestraße querend auf der
westlichen Seite des Gebäudes Nr. 15 entlang bis zu dem vorhandenen Fußweg,
dann die Böschung nach Süden herab und die Gleistrasse querend bis zur Ennepe.
In dem im Sitzungssaal ausgehängten
Lageplan ist das oben beschriebene Plangebiet eindeutig dargestellt. Dieser
Plan ist Bestandteil des Beschlusses.
b)
Der Rat der
Stadt Hagen beschließt den Verzicht auf die frühzeitige Beteiligung gem. § 13
Abs. 2 Nr. 1 BauGB.
Nächster
Verfahrenschritt: Als nächster Verfahrensschritt ist Anfang 2010 der Beschluss zur öffentlichen Auslegung vorgesehen.
