11.02.2009 - 10 Wohnungsmarktbeobachtung- Wohnungsmarktbericht ...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Kurte möchte von Frau Korn wissen, in welcher Auflage diese hochwertige Broschüre aufgelegt worden sei.

 

Frau Korn nennt die Auflage in Höhe von 500 Stück.

 

Frau Kurte kann nicht verstehen, dass die Erhebung der Daten bei der derzeitigen finanziellen Lage der Stadt so aufwändig und teuer ausfallen muss.

 

Herr Halbeisen fragt nach, wie die Versorgung der Menschen mit Wohnung aussähe. Funktioniere das reibungslos oder gebe es Menschen, die länger warten müssten?

 

Frau Korn bestätigt, dass das in der Regel gut funktioniere, wenn der Personenkreis vernünftige Vorstellungen habe. Wohnung gebe es in ausreichender Anzahl.

 

Herr Halbeisen möchte wissen, wie mit den Leuten mit Vermietungshemmnissen wie zum Beispiel bestehenden Schulden, Arbeitslosigkeit  oder Behinderungen ect. umgegangen würde? 

 

Frau Korn geht davon aus, dass diese Probleme in der heutigen Zeit besser betreut würden. Die Betroffenen hätten heute mehr Möglichkeiten, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

Auf Nachfrage von Frau Kuschel-Eisermann erläutert Frau Korn, dass es sich bei der „Eigentumsförderung von Migrantenhaushalten“ um Fördermittel in Form von zinslosen oder zinsgünstigen Darlehen vom Land handele, die man beantragen könne, wenn bestimmte Einkommensgrenzen eingehalten würden. Über die Hälfte der Mittel, die in Anspruch genommen worden seien, seien von Migranten  in Anspruch genommen worden.    

 

Frau Buchholz gibt zu bedenken, dass es heute sicher leichter sei, eine Wohnung zu bekommen. Das Problem liege sicher darin, die Wohnung zu halten. Gebe es Initiativen, in welcher Form man das begleiten könne? Gebe es Möglichkeiten zur Prävention?

Die Grundstücke in Hagen seien teilweise weniger attraktiv als in den umliegenden Gemeinden. Könne hier politisch gegengesteuert werden?

Sie regt an, dass das „seniorengerechte Wohnen“ nur eine Zielgruppe anspreche. Besser sei es ihrer Ansicht, von „altersgerechten Wohnungen“ zu sprechen. Dieser Begriff treffe die Bedürfnisse aller Menschen.

Außerdem bestehe eine Chance darin, unattraktive leerstehende Wohnungen im Bestand zu erneuern, damit attraktiver Wohnraum für alle zur Verfügung gestellt würde.

 

Frau Korn erklärt, dass es nicht bei diesem Bericht bleiben solle, sondern es solle ein abgestimmtes kommunales Handlungskonzept „Wohnen“ erstellt werden. Es sei vorgesehen, daran alle Akteure zu beteiligen. 

Zu der ersten Frage von Frau Buchholz erwidert sei, dass man sich heute bemühe, von Seiten der Wohnungsgesellschaften mit den Mietern im Gespräch zu bleiben. Man versuche dann, gemeinsam Lösungen zu finden.

Sie verspreche sich viel von dem geplanten Handlungskonzept. Wichtig sei es, die richtigen Leute zusammenzubringen. Die Gründung eines Arbeitskreises sei hier geplant. 

Frau Machatschek weist auf die Stelle der Arbeiterwohlfahrt hin, die sich um Wohnraumsicherung kümmere.

 

Herr Insel bittet, sich nach Gründung des Arbeitskreises  mit dem Seniorenbeirat in  Verbindung zu setzten. Von dort könnten einige Erfahrungen weitergegeben werden.

 

Frau Machatschek macht noch einmal deutlich, dass Frau Buchholz von „altersgerechten Wohnungen“ gesprochen habe. Diese beinhalteten neben den Senioren auch alle anderen Altersgruppen.

 

 

 

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Beschluss:

 

Der Wohnungsmarktbericht und das Wohnungsmarktbarometer 2008 werden zur Kenntnis genommen.

 

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

X

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen: