01.12.2009 - 3 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Di., 01.12.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Gerbersmann gibt eine Mitteilung
zum Vertrag mit dem Schloss Hohenlimburg bekannt.
Der Vertrag zum Finanzierungsbeitrag mit dem
Schloss Hohenlimburg läuft im März 2010 aus. Die Geschäftsführung der gemeinnützigen
GmbH habe ihn aus Gründen der Planungssicherheit gefragt, ob es eine Chance
gebe, noch in diesem Jahr in den Gremien über eine Verlängerung des Vertrages
zu beraten und zu beschließen.
Der neue Vertrag habe ihn inzwischen erreicht
und sei von ihm durchgearbeitet worden. Es geht um die Verlängerung des
Vertrages bis zum März 2015. Die vom Rat beschlossene deutliche Reduzierung des
Zuschussbetrages wird vonseiten der gGmbH akzeptiert, gewünscht werden aber
kleine Lockerungen im Bereich der Öffnungszeiten. Außerdem bittet man darum,
dass eine mögliche Rückzahlungsverpflichtung erst bei einem Jahresüberschuss
von 10.000 Euro pro Jahr entsteht. Zudem möchte die gGmbH den Nachweis der
entstandenen Kosten jährlich durch Vorlage der Bilanz führen.
So habe man es allerdings in den letzten Jahren auch schon gehandhabt.
Es stelle sich die Frage, ob der KWA sich
vorstellen kann, die Entscheidung auf den Rat zu übertragen oder ob man das
Ganze in der nächsten KWA-Sitzung behandeln will.
Herr Röspel schlägt aufgrund der vielen neuen Mitglieder
im KWA vor, den Vertrag erst einmal zur Kenntnisnahme herumzuschicken, um dann
in der nächsten Sitzung am 3. Februar 2010 darüber zu befinden und zu
beschließen.
Er geht nicht davon aus, dass der KWA den
Vertrag ablehnen wird, die Planungssicherheit
für die gGmbH sei so gegeben. Man könne dann anhand der Vorlage in der Februar-Sitzung
darüber beschließen.
Auf Nachfrage von Herrn Röspel sind alle
mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Auf eine Zwischenfrage von Herrn Fritzsche
ergänzt Herr Gerbersmann zum Stichwort „Kommunalaufsicht“,
er werde sich bemühen, bis zum 03. Februar ein endgültiges Placet der
Kommunalaufsicht zu diesem Thema zu
bekommen.
