25.08.2009 - 4 Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit i...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Da kein Bericht der Verwaltung gewünscht wird, fordert Frau Kramps nun die Anwesenden auf, ihre Fragen zu stellen.

 

Frau Viehoff weist darauf hin, es gebe auch Anlass zu Gratulationen, denn die Kulturzentren Werkhof Hohenlimburg und Hasper Hammer können auf 25 Jahre Kulturarbeit zurückblicken.

 

Frau Kramps möchte zunächst die Fragerunde eröffnen und anschließend gratulieren.

 

Herr Fritzsche fragt, ob es sich im Fall des Schlosses Hohenlimburg um das schon vor einigen Jahren vorgelegte Grobkonzept handelt oder ob es mittlerweile auch ein Feinkonzept gibt.

 

Frau Dettmann antwortet, es gebe ein sehr umfangreiches, dreiteiliges Konzept von Frau Reintsch und sie vermute, dass es sich dabei um das Feinkonzept handele.

 

Herr Fritzsche fragt, ob man dieses Feinkonzept einmal dem KWA zugänglich machen könnte.

 

Frau Dettmann meint, dieses Konzept sei bereits vor zwei Jahren angesprochen worden und es hätte von Seiten der Stadt an die KWA-Mitglieder verschickt werden sollen.

 

Es entsteht eine Irritation darüber, welches Konzept nun bereits vorliegt und welches nicht.

 

Frau Kramps verweist darauf, dass Herr Hartmann auch Mitglied des Beirates des Schloss Hohenlimburg sei, eventuell könne man über Herrn Hartmann die entsprechenden Informationen erhalten.

 

Frau Dettmann besteht darauf, dass das Konzept der Stadt Hagen bereits vorliege.

 

Frau Kramps schlägt vor, Herrn Gerbersmann zu fragen und ihn dann zu bitten, das Konzept noch einmal herumzuschicken.

 

Herr Hartmann kritisiert, dass die Einladung zur letzten Beiratssitzung erst zwei Tage vor der Sitzung verschickt wurde, so sei ihm eine Teilnahme nicht möglich gewesen.

 

Frau Dettmann erklärt, die verspätete Einladung hänge damit zusammen, dass Herr Königsfeld Urlaub gehabt habe. Es gebe ja die Vorgabe, dass der Beirat vor der KWA-Sitzung zu tagen habe, daher sei es zu dieser kurzfristigen Einladung gekommen.

 

Herr Gerbersmann sagt zu, wenn es sich nun um das Konzept von Frau Reintsch handeln sollte, werde er dafür sorgen, dass es verschickt wird.

Er berichtet auch, in der Sitzung des Beirates des Schlosses Hohenlimburg sei besprochen worden, dass es bei der jetzigen Konstellation wenig Sinn mache, diesen Beirat in einem eventuellen Folgevertrag so beizubehalten.

 

Frau Suda fragt nun, ob es bei den Veranstaltungen der verschiedenen Kulturstätten eigentlich eine Terminkoordination gebe. Schon oft seien Termine parallel anberaumt worden, daher sei es doch wünschenswert, die Veranstaltungen an einer Stelle zu koordinieren.

 

Frau Viehoff verweist auf den Koordinierungskreis für Großveranstaltungen, sie ist der Meinung, die Stadt könne durchaus mehrere Veranstaltungen parallel vertragen. Natürlich würden sich die Kulturzentren untereinander bei größeren Veranstaltungen absprechen.

Alle anderen Termine könnten in dem genannten Koordinierungskreis abgestimmt werden, allerdings würden viele Veranstalter angeschrieben und eingeladen, die aber dann nicht an den Sitzungen teilnehmen.

 

Frau Kramps möchte noch bezüglich des erwirtschafteten Überschusses im Falle des Schlosses Hohenlimburg nachfragen. Es gebe auch vertragliche Regelungen über Höchstsummen. Sie fragt, wie hoch diese Summe denn sei.

 

Herr Gerbersmann antwortet, im Vertrag sei geregelt, dass bei mehr als 5.000 Euro Überschuss der Zuschuss maximal bis zur Höhe des Zuschussbetrages zurückgeführt werden kann. Er schlägt vor, Einzelheiten hierzu im nichtöffentlichen Teil der Sitzung zu besprechen.

Damit ist Frau Kramps einverstanden.

 

Nun möchte Frau Kramps Glückwünsche für 25 Jahre freie Kulturarbeit im Werkhof und im Hasper Hammer aussprechen. Sie betont,  der KWA schätze die Arbeit der Zentren sehr. Als „Geschenk“ könne man Finanzsicherheiten noch bis 2011 bieten. Leider sei aber allen bekannt, dass eine weitere Kürzungswelle auf die Stadt zukomme, von der man noch nicht wisse, wie sie aussehen wird.

Sie gratuliert den Kulturzentren und wünscht, dass diese gute Arbeit so fortgesetzt wird.

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Beschluss:

Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss nimmt den Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit in Hagen 2008 zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

x

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

 16

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0

 

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Anlagen zur Vorlage