25.08.2009 - 4 Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit i...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Di., 25.08.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Angelika Josten
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Da kein Bericht der Verwaltung gewünscht wird, fordert
Frau Kramps nun die Anwesenden auf, ihre Fragen zu stellen.
Frau Viehoff weist darauf hin, es gebe auch Anlass zu
Gratulationen, denn die Kulturzentren Werkhof Hohenlimburg und Hasper Hammer
können auf 25 Jahre Kulturarbeit zurückblicken.
Frau Kramps möchte zunächst die Fragerunde eröffnen und
anschließend gratulieren.
Herr Fritzsche fragt, ob es sich im
Fall des Schlosses Hohenlimburg um das schon vor einigen Jahren vorgelegte
Grobkonzept handelt oder ob es mittlerweile auch ein Feinkonzept gibt.
Frau Dettmann antwortet, es gebe ein sehr umfangreiches,
dreiteiliges Konzept von Frau Reintsch und sie vermute, dass es sich dabei um
das Feinkonzept handele.
Herr Fritzsche fragt, ob man dieses
Feinkonzept einmal dem KWA zugänglich machen könnte.
Frau Dettmann meint, dieses Konzept sei bereits vor zwei
Jahren angesprochen worden und es hätte von Seiten der Stadt an die
KWA-Mitglieder verschickt werden sollen.
Es entsteht eine Irritation darüber, welches
Konzept nun bereits vorliegt und welches nicht.
Frau Kramps verweist darauf, dass Herr Hartmann
auch Mitglied des Beirates des Schloss Hohenlimburg sei, eventuell könne man
über Herrn Hartmann die entsprechenden Informationen erhalten.
Frau Dettmann besteht darauf, dass das Konzept der Stadt
Hagen bereits vorliege.
Frau Kramps schlägt vor, Herrn Gerbersmann zu
fragen und ihn dann zu bitten, das Konzept noch einmal herumzuschicken.
Herr Hartmann kritisiert, dass die Einladung zur letzten
Beiratssitzung erst zwei Tage vor der Sitzung verschickt wurde, so sei ihm eine
Teilnahme nicht möglich gewesen.
Frau Dettmann erklärt, die verspätete Einladung hänge damit
zusammen, dass Herr Königsfeld Urlaub gehabt habe. Es gebe ja die Vorgabe, dass
der Beirat vor der KWA-Sitzung zu tagen habe, daher sei es zu dieser
kurzfristigen Einladung gekommen.
Herr Gerbersmann sagt zu, wenn es sich
nun um das Konzept von Frau Reintsch handeln sollte, werde er dafür sorgen,
dass es verschickt wird.
Er berichtet auch, in der Sitzung des Beirates
des Schlosses Hohenlimburg sei besprochen worden, dass es bei der jetzigen
Konstellation wenig Sinn mache, diesen Beirat in einem eventuellen Folgevertrag
so beizubehalten.
Frau Suda fragt nun, ob es bei den Veranstaltungen der
verschiedenen Kulturstätten eigentlich eine Terminkoordination gebe. Schon oft
seien Termine parallel anberaumt worden, daher sei es doch wünschenswert, die
Veranstaltungen an einer Stelle zu koordinieren.
Frau Viehoff verweist auf den Koordinierungskreis für Großveranstaltungen,
sie ist der Meinung, die Stadt könne durchaus mehrere Veranstaltungen parallel
vertragen. Natürlich würden sich die Kulturzentren untereinander bei größeren
Veranstaltungen absprechen.
Alle anderen Termine könnten in dem genannten
Koordinierungskreis abgestimmt werden, allerdings würden viele Veranstalter
angeschrieben und eingeladen, die aber dann nicht an den Sitzungen teilnehmen.
Frau Kramps möchte noch bezüglich des erwirtschafteten
Überschusses im Falle des Schlosses Hohenlimburg nachfragen. Es gebe auch
vertragliche Regelungen über Höchstsummen. Sie fragt, wie hoch diese Summe denn
sei.
Herr Gerbersmann antwortet, im Vertrag sei
geregelt, dass bei mehr als 5.000 Euro Überschuss der Zuschuss maximal bis zur
Höhe des Zuschussbetrages zurückgeführt werden kann. Er schlägt vor,
Einzelheiten hierzu im nichtöffentlichen Teil der Sitzung zu besprechen.
Damit ist Frau Kramps einverstanden.
Nun möchte Frau Kramps Glückwünsche für 25
Jahre freie Kulturarbeit im Werkhof und im Hasper Hammer aussprechen. Sie
betont, der KWA schätze die Arbeit der
Zentren sehr. Als „Geschenk“ könne man Finanzsicherheiten noch bis
2011 bieten. Leider sei aber allen bekannt, dass eine weitere Kürzungswelle auf
die Stadt zukomme, von der man noch nicht wisse, wie sie aussehen wird.
Sie gratuliert den Kulturzentren und wünscht,
dass diese gute Arbeit so fortgesetzt wird.
Anlagen zur Vorlage
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