25.08.2009 - 6 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Herr Dr. Fischer berichtet, der Hagener Künstler Uwe Will habe eine Osthausstatue entworfen. Nun habe er gehört, dass sich der Rotary-Club bereit erklärt habe, einen Betrag von bis zu 10.000 Euro zu spenden, sofern sich ein geeigneter Platz für die Statue finden würde.

 

Dazu bemerkt Herr Millhoff, dass es derzeit darüber noch keinen Beschluss gebe.

 

Herr Dr. Fischer würde gerne von der Verwaltung hören, ob es einen Ort über das Kunstquartier hinaus an anderer Stelle geben könnte, der geeignet und exzellent genug wäre, um diese Statue aufzustellen. Der Presse habe man ja entnehmen können, dass Herr Dr. Belgin einen Standort am Kunstquartier abgelehnt habe.

 

Herr Gerbersmann antwortet, die Verwaltung sei seines Wissens nach bisher nicht in diese Idee eingebunden worden. Man werde sich also jetzt Gedanken über das Angebot des Rotary-Clubs machen. Die Idee selbst, sich mit der Person Karl Ernst Osthaus zu identifizieren, hält er für sehr gut.

Sollte also die Erstellung und die Aufstellung dieser Plastik von einem Dritten initiiert werden, werde die Verwaltung selbstverständlich einen geeigneten Standort prüfen.

Er habe nach dem Pressebericht nur kurz mit Herrn Dr. Belgin  sprechen können, einen Standort im unmittelbaren Denkmalsbereich des Hohenhofes oder direkt am Museumsplatz könne man sich allerdings schlecht vorstellen.

Gleichwohl solle man versuchen, einen Ort zu finden, der auch einen Bezug zu Osthaus habe. Eine Möglichkeit könnte die „Goldene Pforte“ in der Nähe des Hohenhofes sein oder auch der Bereich des Stadtgartens in der Nähe der Osthausbesitzungen.

Er wolle aber auch deutlich sagen, dass von diesen Ideen noch nichts weiter geprüft oder abgesprochen sei.

Eine Bedingung sei auch, dass der Stadt keine Kosten entstehen dürfen.

 

Frau Asbeck regt an,  dem KWA oder Frau Kramps und Herrn Gerbersmann einmal Fotos von der Skulptur zur Verfügung zu stellen, damit man sich überhaupt ein Bild machen könne, denn das Foto in der Zeitung sei sehr schlecht gewesen.

 

Herr Jobst fügt noch an, man solle bei der Suche nach einem geeigneten Ort darauf achten, einen möglichst vandalensicheren Platz auszuwählen.

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Beschluss: