16.06.2009 - 3 Jahresbericht und Verwendungsnachweis MusicOffi...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Di., 16.06.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Reinhard Goldbach
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Goldbach stellt zunächst Herrn Chahine als
Vertreter des Music Office Hagen vor.
Er schickt voraus, es handele sich hier um den
turnusmäßigen Bericht des Trägers der heute vorgestellt wird. Die Verwaltung
könne aus ihrer Sicht nur über die Zusammenarbeit und das abgelaufene Jahr
berichten. Über den Sachbericht werde der Träger selber Auskunft erteilen, wenn
Fragen auftreten sollten.
Aus dem Kulturbudget und dem Jugendförderplan
werden insgesamt ca. 10.000 € gezahlt. Eine entsprechende Gegenleistung
für diese Förderung werde aus dem Bericht sicher deutlich. Aus Sicht der
Verwaltung sei man sehr zufrieden mit der Kooperation. Zudem sei zu erwähnen,
dass es über die Kooperation mit der Evangelischen Schülerarbeit immer wieder
gelinge, Fördertöpfe für Hagen mit zu akquirieren.
Er bittet eventuelle Fragen direkt an den
Kollegen des Music Office Hagen zu stellen.
Herr Klippert bezieht sich auf die Anzahl der weiblichen
Besucherinnen und Teilnehmerinnen, die mit 5 % sehr schwach vertreten seien. Er
fragt, ob es in Zukunft Bestrebungen gibt, dem entgegenzuwirken.
Herr Chahine berichtet, diese Statistik stelle ein Spiegelbild
der tatsächlichen Musiklandschaft dar.
Wenn man aber von den Projekten spreche, die das MOH auch durchführe, z.B.
Theater- oder Musiktheaterprojekte, ergebe sich eine genau umgekehrte Situation.
In dem Fall erreiche man eine weibliche Teilnehmeranzahl von 70 %.
Man überlege zur Zeit aber auch, ob man
zukünftig Workshops explizit für Frauen anbieten wird.
Frau Kramps betont, der KWA sei zufrieden mit der Arbeit
des MOH und sie wünscht auch weiterhin viel Glück für das „Anzapfen“
der Fördertöpfe, was ja sehr wichtig sei. Sie bedankt sich für den Bericht.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
64,2 kB
|
