28.04.2009 - 4 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Di., 28.04.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Gerbersmann berichtet über eine Art „Preview“ in der Landesvertretung
NRW in Berlin, die gestern Abend anlässlich der Eröffnung des Emil Schumacher
Museums und der Wiedereröffnung des Osthaus Museums stattgefunden habe.
Herr Grosse- Brockhoff habe in seinen einleitenden Worten noch einmal
deutlich gemacht, welche Bedeutung auch die Landesvertretung dem neuen
Museumsquartier beimisst, dabei sei klar geworden, dass auch die neue
Landesregierung uneingeschränkt zu der Förderung stehe und auch zu der
Bedeutung, die das Museumsquartier nicht nur für Hagen, sondern auch für ganz
NRW darstelle.
Herr Dr. Belgin habe dann das Programm und die konzeptionelle Ausrichtung des Osthaus
Museums dargestellt, Herr Dr. Klahr habe dies für das Emil Schumacher
Museum vorgetragen.
Es sei eine rundum gelungene und gut besuchte Veranstaltung gewesen.
Herr Klippert stellt nun einen Antrag zu Geschäftsordnung, er beantragt, dass der alte
Tagesordnungspunkt 7, „Betriebsformänderung Theater/Orchester“ von der Tagesordnung herunter genommen werden
soll. Es erscheint ihm nicht sinnvoll, darüber heute zu diskutieren, wenn klar
sei, dass die Zahl von 4,9 Millionen Euro es gar nicht mehr zulasse, ein
eigenes Theater zu halten, wie man gerade von der Fa. Actori gehört habe.
Deshalb sehe er es als hinfällig an, jetzt über eine Betriebsformänderung
zu diskutieren. Man solle erst die Ergebnisse der Zukunftskommission abwarten
und dann mit Substanz weiterarbeiten.
Frau Kramps antwortet, man habe einen anderen Weg gewählt. Es sei schon in der letzten
Sitzung des KWA vereinbart worden, zunächst alle Fragen zu sammeln. Wegen der Osterferien
lägen aber noch nicht alle Fragen der Fraktionen vor, auch der HFA werde am
Donnerstag noch einmal Fragen stellen, so dass man vereinbart habe, das Thema
noch zu schieben. Man wolle dann im Gesamtpaket entscheiden, wenn alle
Unterlagen vorliegen. Sie gibt Herrn Klippert aber recht, dass es keinen Sinn mache, heute
zu entscheiden.
Herr Klippert ist damit einverstanden und zieht seinen Antrag zurück.
