28.04.2009 - 7 Entwicklung der Museenlandschaft in Hagen- münd...

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Wortprotokoll

Frau Kramps stellt voran, der mündliche Bericht werde von Frau Hobein, von Herrn Dr. Belgin und von Herrn Gerbersmann vorgetragen.

 

Herr Gerbersmann verweist auf die Bitte der Vorsitzenden, diesen Bericht auf die Tagesordnung zu setzen. Ausgangspunkt sei die Frage gewesen, wie sich die Museumslandschaft in Hagen zukünftig entwickeln werde.

Wenn man mit dem Museum für Ur- und Frühgeschichte, bzw. mit dem Historischen Zentrum Hagen anfangen wolle, werde man unter dem Spardruck mittelfristig überlegen müssen, wie man hier durch Zusammenlegung der Räumlichkeiten oder durch Standortverlagerung zu Einsparungen kommt.

Es gebe noch keine konkreten Überlegungen, man werde jedoch, wenn man verschiedene Alternativen hierzu geprüft habe, darüber informieren.

 

Es sei denkbar, mittelfristig den Standort mit dem Archiv zusammen zu verlagern, oder den Standort ohne das Archiv zu verlagern. Es sei aber auch möglich, eine Zusammenlegung im Wasserschloss Werdringen ohne das Archiv zu diskutieren. Denkbar sei aber auch, das ganze Museum an einen anderen Standort zu bringen, an dem man sich die Mietkosten sparen könne.

Ziel müsse es sein, dort zu Synergien zu kommen, sowohl bei den Personalkosten als auch bei den Mietkosten. Man stehe aber mit diesen Überlegungen erst ganz am Anfang und es sei auch nichts, was sich in den nächsten drei bis vier Jahren umsetzen lasse, denn der Mietvertrag laufe noch ca. 8 bis 10 Jahre.

 

Frau Hobein bietet an, bis zur nächsten KWA-Sitzung eine Vorlage zu erstellen, in der auch bestimmte Vernetzungen und Kooperationsprojekte vorgestellt werden sollen.

 

Damit ist Frau Kramps einverstanden, sie wird diesen Punkt im Juni auf die Tagesordnung setzen.

 

Herr Dr. Belgin verweist auf die letzten KWA-Sitzungen, in denen er die Programmplanungen der Museen bereits vorgestellt hat. Daher wolle er sich heute kurz fassen.

Er berichtet nochmals über alle Ausstellungen und Projekte, die für das Osthaus Museum und das Emil Schumacher Museum bisher geplant sind und geht auch auf die zukünftigen  Projekte des Jungen Museums im Osthaus Museum ein.

Man wolle sich auch mit den Hagener Künstlerinnen und Künstlern beschäftigen, so werde es im Jahr 2011 eine jurierte Ausstellung geben.

 

Frau Kramps hat sich soeben mit Herrn Gerbersmann abgestimmt und entschieden, dass man zur nächsten KWA-Sitzung auch Herrn Dr. Klahr einladen wolle, um ihm die Möglichkeit zu geben, etwas zum Emil Schumacher Museum zu berichten.

 

 

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Beschluss:

 

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