27.01.2009 - 7 Sachstand Rechtsformänderung Theater/Orchester-...

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Wortprotokoll

Herr Gerbersmann erinnert, man habe in der letzten Sitzung vereinbart, die von Herrn Schöne mündlich vorgetragenen Erfahrungsberichte anderer Theater in die Verwaltungsvorlage für den 10.03.09 mit einzuarbeiten. Dies werde selbstverständlich auch geschehen.

Er selbst werde die Sprecher aus diesem Ausschuss und auch den Theaterförderverein zusammenrufen, um abzurufen, inwieweit man auf Basis der bisher gelieferten Informationen schon eine Präferenz habe. Außerdem wolle man in diesem kleineren Kreis auch das Für und Wider diskutieren. Alle Ergebnisse sollen in die Vorlage mit einfließen. Die  Theaterverwaltung werde zukünftig durch einen Mitarbeiter aus der dezentralen Steuerung unterstützt, so dass dann auch am 10.03. eine Richtungsvorlage fertig sei, die auch den HFA erreichen solle.

 

Zusätzlich ergänzen werde man das Thema Spenden- und Zuwendungsfähigkeit der einzelnen Organisationsformen. Er könne hier vorweg nehmen, dass es Herrn Hilchenbach Dank der Unterstützung der Dörken-Stiftung und des Kultursekretariats gelungen sei, eine Inszenierung durch Sponsorengelder zu kompensieren. Dennoch sei es wohl schwierig, in Hagen Firmen zu finden, die bereit sind, jedes Jahr mehrere Hunderttausend Euro zu geben.

 

Frau Kramps berichtet, der KWA habe bereits einen Termin mit Herrn Hacker am 11.02.09 vereinbart.

 

Herr Gerbersmann meint, dann könne man sich ja einen Termin sparen, er bittet darum, dass er und Herr Hilchenbach und Herr Schöne auch dazu eingeladen werden.

 

Frau Kramps wird das mit den Sprechern des KWA klären.

 

Nun bezieht sich Frau Suda lobend auf einen Artikel in der WR zur Rechtsformänderung des Theaters. Ihr sei dabei aufgefallen, dass es nicht ein einziges Theater gebe, das nicht mindestens 13 Millionen € Zuschuss von der jeweiligen Stadt bekomme. Man müsse also sagen, dass das Hagener Theater kostenmäßig im ganz normalen Bereich liege und sie würde sich wünschen, diese Fallbeispiele zahlenmäßig noch in die Vorlage für den März einzuarbeiten..

 

Herr Jobst bezieht sich auf den „Flurfunk“, er habe gehört, dass beim Theater bestimmte Miarbeiter in Altersteilzeit gehen werden, und er möchte wissen, ob die Kontinuität der Arbeit bezogen auf die Rechtsformänderung gewahrt werde.

 

Daran werde gearbeitet, antwortet Herr Gerbersmann.

 

 

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Beschluss: