27.01.2009 - 6 Bericht des Intendanten Herrn Hilchenbach- münd...

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Wortprotokoll

Herr Hilchenbach berichtet, auch das Theater habe die in dieser Spielzeit begonnene Arbeit in den letzten Monaten trotz der bereits erfolgten Sparmaßnahmen und der noch zu erbringenden Beträge erfolgreich weitergeführt. Man versuche, diese Sorgen nicht in die Arbeit einfließen zu lassen.

Alle Stücke des Spielplanes, die bisher gezeigt wurden, seien sehr gut angekommen und sehr gefragt. Was die Zuschauerzahlen betreffe, sei es bei einer „Mischkalkulation“ des Spielplanes eines Theaters nicht unüblich, dass es Stücke gibt, die in der Anerkennung sehr hoch anzusiedeln sind, was sich aber nicht unbedingt in der Besucherzahl ausdrücken müsse.

Man sei aber mit dem Ablauf der bisherigen Spielzeit sehr zufrieden, dies gelte auch für den Konzertbereich sowie für den Kinder- und Jugendbereich.

 

Positiv sei auch, dass man es bei der internationalen Aids-Tanzgala zu einem neuen Rekordgewinn für die Aidshilfe gebracht habe.

Auch die Unterstützung der Produktion „Salsipuedes“ durch die Dörken-Stiftung in Höhe von 100.000 € gehöre zu den sehr erfreulichen Dingen. Es sei auch gelungen, das NRW- Kultursekretariat dazu zu bringen, dem Theater einen sehr hohen fünfstelligen Betrag zu geben. Noch erfreulicher sei, dass wahrscheinlich diese Unterstützung in der kommenden Spielzeit prinzipiell fortgesetzt werden solle.

 

Trotz der erfolgten Sparmaßnahmen werde man auch einen sehr guten Jahresabschluss 2008 auf die Beine stellen.

 

Zu den positiven Meldungen gehöre auch eine äußerst ehrenvolle Einladung aus Brasilien für ein 14-tägiges Gastspiel der Ballett-Compagnie. Man werde alles unternehmen, um dieser Einladung nachzukommen, was sicher nicht ohne Sponsoren möglich sei.

Außerdem laufen schon Vorbereitungen für den Austausch mit einer türkischen BallettCompagnie, dies könne vielleicht mit der Unterstützung der Ruhr 2010 gelingen.

 

Man freue sich natürlich auch, dass der Festakt zur Museumseröffnung im Theater stattfinden wird.

Zudem werde man sehr gerne drei Tage vorher beim  „Seegeflüster“ mit einem großen Opernabend auftreten. Man werde voraussichtlich auch einen kulturellen Beitrag zum Gelingen der Landesgartenschau in Hemer leisten.

Das alles koste viel Energie und Gesundheit, dies habe man leider in den letzten Tagen in einer großen Krankheitswelle erfahren müssen, was dazu geführt habe, dass nicht eine einzige Vorstellung ohne Gästeverpflichtung zustande kommen konnte. Das reiße innerhalb von 14 Tagen ein großes fünfstelliges Loch ins Budget.

Er hofft, dass sich diese Lage wieder beruhigt, denn man habe noch ein großes Programm vor sich.

 

Frau Kramps hört diese Nachrichten - natürlich bis auf die Krankheitsmeldungen - sehr gern. Sie hofft, dass diese guten Nachrichten auch durchdringen und letztendlich gehört werden.

Ganz begeistert berichtet sie über das Neujahrskonzert, das sie, wie auch Herr Millhoff, in Lüdenscheid erleben konnte. Dieser Riesenerfolg habe sehr gut getan. Dieser Abend habe auch gleich zur Vereinbarung  eines Zusatzkonzertes geführt, was ein sehr positiver Effekt sei.

 

Auch Herr Jobst äußert sich positiv zu den Erfolgen des Theaters.

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Beschluss:

 

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