27.01.2009 - 1 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Frau Kramps eröffnet die Sitzung und begrüßt alle Anwesenden.

 

Sie gibt bekannt, dass sie eine Änderung der Tagesordnung im nichtöffentlichen Teil der Sitzung vornehmen möchte. Sie fragt, ob alle mit der jetzt vorliegenden Tagesordnung einverstanden sind.

 

Frau Suda fragt, welche Änderung es im nichtöffentlichen Teil geben soll.

 

Dazu möchte sich Frau Kramps erst im nichtöffentlichen Teil der Sitzung äußern.

Mit der jetzt vorliegenden Tagesordnung sind alle einverstanden.

 

Herr Dr. Belgin  bezieht sich auf die vor der Sitzung ausgelegte Tischvorlage zum Thema „Ausstellungen im Osthaus Museum Hagen“, die als Anlage 1 der Niederschrift beigefügt wird.

Er berichtet besonders über die Ausstellung „Illusion und Wirklichkeit“.

 

Weiterhin informiert Herr Dr. Belgin über die Vermarktung des Museums und der Ausstellungsprogramme, die er mit vorangetrieben habe. Im Rahmen dieser Überlegungen sei über den Namen des Museums nachgedacht worden.

Der Name Karl Ernst Osthaus Museum sei für ihn ergänzungsbedürftig, weil ihm auf der einen Seite das Wort Hagen fehle und auf der anderen Seite könne man bei anderen Museen immer einen Dreiklang im Namen entdecken, z.B. Museum Ludwig Köln oder Sprengel Museum Hannover.

Man habe sich nun überlegt, hinsichtlich der zukünftigen Marketingstrategie vom Osthaus Museum Hagen zu sprechen. Dieser Name klinge insgesamt etwas runder und  marketingorientierter und auch für eine internationale Zusammenarbeit einfacher.

Er bittet, wenn es dazu komme, dass man den Namen Osthaus Museum Hagen so einführen dürfe, auch um das Einverständnis des KWA. Im Zusammenhang mit dem neuen Museumszentrum werde dann auch zu sehen sein, dass man ein neues Osthaus Museum vorfinde, was sich auch sehr stark nach Außen orientiere.

 

Frau Kramps erteilt Herrn Hartmann das Wort, er hat eine Nachfrage zur Escher-Ausstellung und möchte wissen, ob dort nur Zeichnungen und Grafiken gezeigt werden oder auch Objekte.

 

Herr Dr. Belgin antwortet, es werden ca. 150 Lithografien und Zeichnungen aber auch einige Mezzotintos zu sehen sein. Dazu kämen  einige Objekte, die Escher selbst gebaut habe.

 

Herr Becker informiert, der Kontrakt zwischen der VHS und dem Oberbürgermeister sei zum 31.12.08 ausgelaufen. Es habe verwaltungsinterne Gespräche darüber gegeben, ob es in Zeiten des NKF nicht sinnvoller sei, die inhaltlichen Regelungen des Kontraktes in den Haushaltsplan zu überführen. Genau darauf habe man sich intern auch geeinigt, insofern werden die Inhalte im Rahmen des Haushaltsplanes vorgestellt.

 

Frau Kramps fragt nach, welche Nachteile diese Regelung denn habe, sie höre dies heute zum ersten Mal.

 

Herr Becker antwortet, aus seiner Sicht habe es gar keine Nachteile, es werde inhaltlich lediglich kein separates Papier mehr geben, sondern die Inhalte werden in den Haushaltsplan eingearbeitet.

 

An Herrn Dr. Belgin gerichtet  begrüßt Frau Kramps im Namen des KWA die genannten Ausstellungen und freut sich sehr über diese Planungen.

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Beschluss:

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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Anlagen