16.06.2009 - 9 "Kinderschutz in Hagen" - Zwischenbericht zum P...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Simon entschuldigt Herrn Fink vom Landesjugendamt, der anderweitige Verpflichtungen gehabt habe.

 

Anschließend stellt sie das „Planungskonzept Kinderschutz“ vor

 (siehe Anlage zu TOP 9).

 

Frau Klos-Eckermann bedankt sich für den Bericht. Sie freue sich darüber, dass der seinerzeit gefasste Beschluss, die Planung in diesen drei Schritten vorzunehmen, richtig gewesen sei.

 

Herr Strüwer möchte im Hinblick auf die Maßnahmenplanung wissen, inwieweit daran gedacht sei, vielleicht im Rahmen eines Pilotprojektes einen Sozialraum herauszunehmen. Bei einem solchen Projekt könne man  ein trägerübergreifendes Konzept entwickeln. Frau Simon habe in ihrem Bericht deutlich gemacht, dass es teilweise unüberschaubare Strukturen gebe. Die Chance liege darin, den Kindern und Jugendlichen mit trägerübergreifenden Strukturen gerecht zu werden.

 

Frau Simon bestätigt, dass dies eine Überlegung gewesen sei, ein Pilotprojekt durchzuführen. Man habe jedoch in den Workshops zur  Bedarfsermittlung festgestellt, dass bei allen ein großer Bedarf bestehe. Sie sähe ein Problem darin, einen Stadtteil voranzutreiben und die anderen warten zu lassen. Sie schlägt vor, diese Problematik mit Herrn Fink  vom Landesjugendamt zu erörtern.

 

Frau Machatschek lobt die Analyse. Hier seien ja auch Schwachpunkte aufgezeigt worden. Habe sie das richtig verstanden, dass die personellen Ressourcen nur für einen Teil der Aufarbeitung reichten?

 

Frau Simon erwidert, dass die Ressourcen nicht für alle ausreichen würden, was zum Beispiel die Vernetzung angehe. Bei den Angeboten könne man gemeinsam mit den Anbietern schauen, wie man diese zentrieren könne.

 

Herr Dücker bedankt sich auch für den Bericht. Dieser habe deutlich gemacht, dass man viele Dinge nötig habe, die man so wahrscheinlich nicht leisten könne.

Er sei gespannt auf das Ergebnis im Herbst, aber gleichzeitig auch besorgt, den notwendigen Anforderungen aus Finanzgründen nicht gerecht zu werden.

Er fragt, ob es nicht möglich sei, die Erfahrungen der Willkommensbesuche des Kinderschutzbundes mit einzubauen.

 

Frau Simon erklärt, dass der Kinderschutzbund als Anbieter mit einbezogen werde. Sie wolle den Maßnahmen jedoch nicht vorgreifen. Diese sollten erst einmal mit den Praktikern erarbeitet werden.

 

Herr Strüwer fasst die Beiträge zusammen und wünscht Frau Simon viel Erfolg bei der weiteren Arbeit.  

 

  

  

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Beschluss:

 

Der Jugendhilfeausschuss nimmt den Zwischenbericht zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

X

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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Anlagen