16.06.2009 - 3 Anliegen der Jugendräte
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 16.06.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Caliskan erklärt,
dass das heute ihre letzte Jugendhilfeausschusssitzung sei, da sie aufgrund der
Satzung der Jugendräte mit Vollendung des 21. Lebensjahres ausscheiden müsse.
Sie bedankt sich ganz herzlich für die Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Gleichzeitig
stellt sie Herrn Johannes Schneider vor, der als Gast anwesend ist. Herr
Schneider werde zukünftig die Vertretung eines der Mitglieder des Jugendrates
übernehmen.
Herr Strüwer bedankt sich
bei Frau Calikan ganz herzlich für ihr Engagement und wünscht ihr beruflich und
persönlich alles Gute. Sie sei eine echte Bereicherung für den Ausschuss
gewesen.
Frau Grüger berichtet über
die Lage nach dem Umzug. Man fühle sich ganz wohl in den neuen Räumlichkeiten,
sehe das aber nach wie vor als Übergangslösung an.
Die Ruhrtalflöße lägen nach wie vor ungenutzt im Harkortsee. Die
Segelschule am Möhnesee und der Canuverein in Wetter hätten ihr Interesse
signalisiert. Man habe entschieden, dass der Canuverein alle vier Flöße bekäme.
Am 18.06.09 finde ein Ortstermin statt. Bei dieser Gelegenheit solle ein
Vertrag ausgehandelt werden.
Im Rahmen des Graffity-Projektes seien am 03. Juni seien Sprayer und andere
Vertreter in Münster gewesen und hätten beim LWL ihre Projekte vorgestellt. Sie
weist auf eine Broschüre hin. Man versuche, mit einem Folgeantrag für 2010 das Graffity-Projekt
fortzuführen.
Weiterhin gebe es ein neues Projekt. Dabei gehe es um
Spielplatzpatenschaften. Am Kinderspielplatz Friedrich-Harkort in Haspe gebe es
aggressive Jugendliche, die Mütter und Kinder belästigten und den Spielplatz
verdreckten. Jugendliche würden Patenschaften übernehmen und darauf achten,
dass Mütter und Kinder unbehelligt blieben. Im Gegenzug stelle die Firma
Bamberg den Jugendlichen einen Bauwagen zur Verfügung, den sie als Treffpunkt nutzen könnten. Das
Projekt werde vom Ordnungsamt und der Polizei überwacht.
Herr Strüwer lobt die
tolle Eigeninitiative der jungen Leute.
