28.04.2009 - 6 Bebauung Ergster Weg im Nahbereich der Evangeli...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 28.04.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Strüwer erklärt, dass
es im Interesse des Jugendhilfeausschusses sei, an diesem wichtigen Vorgang
beteiligt zu werden. Bevor es zu Entscheidungen im Rat oder anderer Stelle
komme, wolle dieses Gremium einbezogen werden, um den Sachverstand aus dem
Bereich Kinder- und Jugendarbeit in die politische Diskussion und Entscheidung
mit einzubringen.
Herr Strähler berichtet
vom Stand der Angelegenheit. Vor zwei Jahren habe der Rat der Stadt Hagen die
Satzung Ergster Weg beschlossen. Die Anwendung dieser Satzung sei vom Oberverwaltungsgericht
Münster ausgesetzt worden. Der Rat habe daraufhin die Verwaltung damit
beauftragt, anstelle der Satzung einen Bebauungsplan aufzustellen.
Die Satzung selbst sei derzeit im Aufhebungsverfahren. In einer
Bürgeranhörung seien die Planungsvarianten des Bebauungsplans vorgestellt
worden. Die Offenlage des nördlichen Teiles des Bebauungsplanes werde im Sommer
erfolgen. Es gab Überlegungen, die Bebauung weiter auszuweiten. Aktuell sei
eine Planung, die zur geplanten Wohnbebauung
Abstand zur Jugendbildungsstätte Berchum halte. Durch diese Fläche solle
die eventuelle Lärmproblematik gelöst
werden.
Herr Strüwer möchte
wissen, ob bezüglich der Abstandsfläche Gespräche mit der Jugendbildungsstätte
geführt worden seien. Seien diese einvernehmlich zu Ende geführt worden?
Herr Strähler weist auf
die Möglichkeit der Anwohner einmal in der Bürgeranhörung und zum Zweiten nach
der Offenlegung der Pläne zu Wort zu kommen.
Von speziellen Gesprächen mit der ESW sei ihm nichts bekannt.
Frau Burg-Ahrendt als
Mitarbeiterin der ESW teilt mit, dass es
ihres Wissens in der letzten Zeit keine solche Gespräche gegeben habe.
Herr Strüwer bittet Herrn
Strähler, auf die beteiligten Einrichtungen zuzugehen und darzulegen, wie die
derzeitigen Vorstellungen seien. Er formuliert das Anliegen, den Jugendhilfeausschuss
frühzeitig in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen.
