28.04.2009 - 5 Bündnis für Familien
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 28.04.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Walter berichtet über
die Neuigkeiten beim Bündnis für Familien.
Die Familienkarte sei nunmehr auf den Weg gebracht worden. Sie beschreibt
das Verfahren. Das eingerichtet Servicebüro werde sehr rege genutzt. Zahlreiche
Unternehmen seien an einer Teilnahme interessiert. Die Laufzeit gehe zunächst
bis Ende 2011. Sie bittet die Jugendhilfeausschussmitglieder, Familien
aufzufordern, die Karte zu nutzen. Es wäre auch hilfreich, wenn die Fleyer über
die Schulen verteilt werden könnten. Weiterhin sei auch die Stadt Hagen
gefordert, Angebote aus ihrem Bereich in die Karte mit einzubringen. Der
Förderverein für das lokale Bündnis habe sich im letzten Jahr gegründet. Das
Kuratorium habe sich damals aufgelöst. Sie fände es sinnvoll, wenn die
Teilnehmer, die seinerzeit dem Kuratorium angehört hätten, unter anderen auch
die Stadt Hagen, nun dem Förderverein beitreten würden.
Dr. Schmidt erklärt, dass
es kein Problem sei, die Fleyer über die Schulen verteilen zu lassen. Bezüglich
der Mitgliedschaft im Förderverein habe man die Lösung gefunden, dass die Stadt
über die Wirtschaftsförderung Mitglied sei.
Selbstverständlich werde es städtische Leistungen geben. Die Kollegen der
VHS, der Musikschule oder Hagenbad seien alle guten Willens. Im Detail müsse
jedoch die Gebührensatzung geändert werden. Dies sei ein schwieriger
bürokratischer Prozess. Er habe sich mit den Institutionen der Stadt Hagen
darüber verständigt, Einmalleistungen anzubieten. Dafür müsse die Satzung nicht
geändert werden. Man müsse natürlich auch beachten, dass man nicht auf
Einnahmen verzichten dürfe. Dies sei ein Balanceakt, wo eher hinter den
Kulissen gearbeitet werden müsse. Er bäte da um Verständnis.
Herr Strüwer bittet, über
die Beratungsstellen diese Informationen über die Familienkarte weiterzugeben.
Er bedankt sich bei Frau Walter für ihre Ausführungen.
