09.12.2009 - 5.4 Spiegel an der Einmündung Düsternstr. / Berchum...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.4
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 09.12.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Reinke erläutert den Antrag.
Herr Riegel teilt mit, dass nach Überprüfung die Einmündung in Ordnung
sei und
auch nach Ansicht der Polizeibehörde diese nicht als unfallträchtig
eingestuft werde.
Das Aufstellen von Spiegeln erfolge nicht auf Anordnung sondern auf
Antrag von
Privatpersonen auf privaten Flächen. Dies sei dann auch privat zu finanzieren
und zu unterhalten.
Weiterhin dürfe sich der Verkehrsteilnehmer laut Urteilen nicht auf die
Spiegel ver-
Lassen, da diese nur relative Sicherheit bieten.
Herr Riegel bittet daher von dem Antrag Abstand zu nehmen.
Herr Leisten ist mit der Antwort zufrieden, seiner Auffassung nach sei
die Kommune im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht hier zuständig und nicht
eine Abwälzung auf
Privatpersonen zu akzeptieren.
Herr Riegel wiederholt den Standpunkt der Verwaltung.
Herr Eschenbach weist daraufhin, dass der Verkehr aufgrund des Spiegels
schneller
werde, da der Verkehrsteilnehmer sich auf den Spiegel verlasse. Die
Situation sei so wie sie ist in Ordnung, er könne dem Antrag daher nicht
zustimmen.
Herr Arnusch teilt die Meinung von Herrn Eschenbach, hat aber keine
Einwände gegen
eine zweite Lesung.
Herr Buschkühl erklärt, dass aufgrund von nicht vorhandenen Spiegeln die
Geschwindigkeit bis hin zum Stillstand reduziert werden müsse, um sich einen
Überblick zu verschaffen und sich dadurch auch die Unfallgefahr reduziert habe.
Frau Buddeberg sieht keinen Handlungsbedarf für eine weitere Diskussion
aufgrund
der belegbaren reduzierten Unfälle.
Nach abschließender Diskussion und Abstimmung wird die zweite Lesung
abgelehnt.
Der Antrag kann laut Herrn Arnusch erneut in sechs Monaten wieder
eingebracht werden.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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56,6 kB
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