01.04.2009 - 7.1 Verkehrsunfallentwicklung 2008hier: mündlicher ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 01.04.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Bevor Herr Feldhaus vom Hagener Polizeipräsidium den Mitgliedern der
Bezirksvertretung einen Überblick über den jährlichen Polizeibericht gibt,
verabschiedet Herr Hulvershorn Herrn Grunwald, der an vielen Sitzungen der
Bezirksvertretung als Hohenlimburger Vertreter der Polizei teilgenommen, in den
Ruhestand hat. Herr Grunwald bedankt sich für die anerkennenden Worte des
Bezirksbürgermeisters.
Nun bittet Herr Hulvershorn Herrn Feldhaus um seinen Bericht.
Herr Feldhaus berichtet über den erfreulichen Tatbestand der rückläufigen
Unfälle mit Personenschaden und mit
tödlich verunglückten Personen.
Es gebe im gesamten Stadtgebiet auch deutlich weniger verletzte Kinder.
Dies führt er auf die intensive präventive Arbeit der Polizei zurück.
Erfreulich sei auch die hohe Aufklärungsquote bei Unfällen mit Fahrerflucht.
Auffällig sei, dass hohe Verstöße gegen das Handyverbot und der
Anschnallpflicht zu verzeichnen seien. Auch sei es auffällig, dass bei
Alkoholkontrollen, jeder zweite Fahrer der alkoholisiert war, sehr hohe Werte
aufwies.
Bei Unfällen sei bei 90 % der Mensch als
Unfallfaktor zu bezeichnen, zu schnelles Fahren, Unaufmerksamkeit usw. Im
Bereich Hohenlimburg gebe es zwei Aspekte:
Die Iserlohnerstraße, dort sei die Unfallquote
von 11 auf 18 Fälle gestiegen. Der Vier- Jahres- Querschnitt lege bei 17.
Diesen Bereich werde die Polizei zukünftig stärker überwachen. Weiter sei die Hohenlimburger Straße ein Schwerpunkt. Dort
habe sich die Unfallzahl positiv rückläufig entwickelt.
Herr Arnusch bedankt sich für den Bericht bei
Herrn Feldhaus. Er fragt, ob die auf Seite 12/13 aufgeführten betroffenen Kinder,
nicht beaufsichtigt auf Straßen gespielt hätten.
Herr Feldhaus antwortet, dass durch
Präventionsmaßnahmen der Polizei die Eltern für diese Gefährdung sensibilisiert
werden sollen.
Weitere Wortbeiträge ergeben sich nicht und Herr
Hulvershorn lässt den Bericht zur Kenntnis nehmen.
(Anmerkung der Schriftführerin: der ausführliche
Jahresbericht der Polizei steht im Bürger- und Ratsinformationssystem zur
Einsicht zur Verfügung.)
Anlagen zur Vorlage
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