04.03.2009 - 4.1 Ausbauplanung Realschule und Gymnasium Hohenlim...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 04.03.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Anfrage
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
Wortprotokoll
Herr Kortmann bezieht sich auf die gestrige Sitzung des Schulausschusses.
Dort sei die Rangfolge der Ausbauplanungen für die Ganztagsoffensive im
Sekundarbereich II der Schulen festgelegt worden. Die Realschule und das
Gymnasium Hohenlimburg ständen auf der Warteliste, da die Ausbauplanung noch
nicht abschließend feststehe.
Sollte die Finanzierung nicht aus dem Landesprogramm erfolgen können,
werden die Maßnahmen aus der Bildungspauschale umgesetzt.
Frau Bock erklärt anhand der ausgehängten Pläne im Ratssaal Hohenlimburg
die geplanten Umbaumaßnahmen für die Schulen. Im Gymnasium solle das
Schülercafe erweitert werden. In der Realschule seien Lehrerzimmer und
Aufenthaltsräume zu tauschen.
Herr Strüwer möchte wissen, für wie viele Schülerinnen und Schüler der
Ausbau konzipiert werde.
Herr Kortmann antwortet, dass Gespräche mit den Schulleitungen geführt
worden seien. Laut Stundentafel sei geprüft worden, wie viele Kinder an wie
vielen Tagen der Woche nachmittags Unterricht hätten. Eine Prognose für die
Schülerinnen und Schüler, die an der warmen Mittagsmahlzeit teilnehmen werden, sei
sehr schwierig. Die Ausbauten der Gebäude seien mit 60- 100 Quadratmetern auf
ca. 10% der Schülerinnen und Schüler der entsprechenden Schulen ausgerichtet.
Herr Reinke möchte wissen an welcher Stelle der Prioritätenliste die
beiden Schulen stehen würden und ob gemeinsame Standorte für die
Mittagsmahlzeit geprüft worden seien.
Herr Kortmann berichtet, dass die Schulen auf der Warteliste ständen. Gemeinsame
Standorte seien von den Schulleitungen nicht gewünscht. Es besteht
die Sorge, dass die Schülerinnen und Schüler nicht mehr geregelt in die
Schulstandorte zurückfinden.
Einem Neubau eines gemeinsamen Gebäudes sei die kostengünstigere
Alternative vorzuziehen, die
entsprechenden Standorte zu erweitern. Der Umbau der Pestalozzischule werde aus
der Bildungspauschale finanziert.
Herr Strüwer möchte wissen, ob für die Übermittagsbetreuung am Gymnasium
ein weiterer Raum abgetrennt werden könne und ob dies bereits in die Planungen
einfließen könne.
Frau Fischbach ist erfreut, dass die Pläne der Realschule umgesetzt
werden. Sie möchte erklärt haben, was die Aussage Warteliste bedeute.
Herr Kortmann erklärt, dass die Maßnahmen, die auf der Warteliste stehen
bei ausgeschöpften Mitteln der Landesinitiative aus der Bildungspauschale
finanziert werden sollen. Zu Herrn Strüwer antwortet er, dass der zusätzliche
Raum für die Übermittagsbetreuung in die Planung einfließen könne.
Weitere Wortmeldungen ergeben sich nicht.
Der Sachstandsbericht wird zur Kenntnis genommen.
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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48,2 kB
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