30.09.2009 - 5.2 Anfrage der Fraktion DdBStraßenaufrisse auf stä...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 30.09.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage BBM
- Federführend:
- 160 Bezirksverwaltungsstelle Boele
- Bearbeitung:
- Marina Groening
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Einleitend verweist Herr Kohaupt auf die Stellungnahme des
Fachbereiches Grünanlagen- und Straßenbetrieb, die als Anlage 5 der Niederschrift beigefügt ist.
Herr Rath merkt an, dass
bei Straßenbauarbeiten (Aufriss), aufkommen zu lassen, darauf geachtet werden
sollte, diese anschließend wieder fachgerecht instandgesetzt werden um unnötige
Kosten zu vermeiden.
Herr Haneke geht auf die
Frage von Herrn Rath ein, verweist auf den Inhalt der Stellungnahme des
Fachbereiches Grünanlagen- und Straßenbetrieb und gibt zur Antwort, dass ein Aufbruchkataster bei der Stadt Hagen
vorhanden sei.
Herr Decker verweist auf
die häufigen, auch noch im Nachhinein sichtbaren Aufbrüche auf Hagener Straßen.
Er möchte wissen, ob in Zukunft ein einziger Aufbruchmeister die Menge der
anfallenden Arbeiten kontrollieren kann. Um die bauausführenden Firmen regresspflichtig
machen zu können, sei mehr Personal für die Überwachung einzusetzen. Eine
solche Stelle finanziere sich von selbst.
Herr Haneke schließt sich
den Äußerungen von Herrn Decker an, und merkt an, dass es z. Z. einen Personalengpass gebe und verweist in
diesem Zusammenhang auf die schlechte finanzielle Lage der Stadt Hagen. Die
Zuverlässigkeit der Straßenbaufirmen, die auf Hagener Straßen arbeiten würden,
werde im Vorfeld geprüft.
Herr Gerbersmann verweist
auf einen Ratsbeschluss dem zufolge 33. Mio. Personalkosten einzusparen seien.
Dieses sei nur dann einzuhalten, wenn die Anzahl der Wiedereinstellungen, wie
bei dem ausgeschiedenen Mitarbeiter (Aufbruchmeister) geschehe, der einen
befristeten Zweijahresvertrag hatte, auf ein Minimum zurückzufahren. Das
Umsetzen des Personals sei auf Dauer keine Lösung, da hier qualifiziertes
Fachpersonal benötigt werde.
Herr Panzer kann sich dem nicht anschließen. Er ist der
Meinung, dass so nicht gespart werden
sollte, indem durch Einsparungen von Personal, die Sachausgaben erhöht würden.
Es müsse sichergestellt sein, dass die Arbeiten nach Abschluss der Baumaßnahmen
ordnungsgemäß überprüft würden.
An der angeregten Diskussion zu Personaleinsparungen und langfristig zu
erwartender Folgekosten beteiligen sich die Herren Daniels, Decker,
Gerbersmann und Haneke.
Anlagen zur Vorlage
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