07.07.2004 - 6.6 JugendhilfeplanungFortschreibung des Berichts z...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.6
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Mi., 07.07.2004
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Im Hinblick
auf die Verwaltungsvorlage fragt Frau Klinkert, ob die Jugendeinrichtungen
nicht kurzfristig Internetanschlüsse
bekommen können. Weiter fragt sie nach dem Einsatz von Praktikanten.
Hinsichtlich der Gewalt unter Jugendlichen fragt sie, ob nicht ähnlich wie in
Schulen meditativ geschulte Personen tätig sein können.
Frau Haack antwortet hierauf, dass die Internetanschlüsse bereits in Vorbereitung wären. Das Problem mit Praktikanten würde allerdings immer schlimmer, da Praktika fast nur noch außerhalb der Ferienzeit durchgeführt würden. Auch der Einsatz von Zivildienstkräften sei nicht mehr möglich, da diese am 1.9. eines Jahres beginnen würden und damit dann in den Ferien auch schon nicht mehr zur Verfügung stünden. Hinsichtlich des meditativen Einsatzes von Personen erklärt Frau Haack, dass bereits jetzt ältere regelmäßige Besucher integriert würden und die dann bestimmte Arbeiten betreuen würden. Hinsichtlich der aggressiven Kinder und Jugendlichen laufe seit zwei Jahren ein antiaggressives Projekt und die Kolleginnen und Kollegen seien jetzt schon Multiplikatoren für andere Einrichtungen.
Frau Haack
weist dann noch darauf hin, dass seit Ende 2001/Anfang 2002 konstante
Mitarbeiter im Kinder- und Jugendpark zur Verfügung ständen und gute Arbeit
leisteten. Dadurch kommen jetzt doppelt so viele Kinder und Jugendliche wie
vorher und eigentlich sei die gesamte Einrichtung mittlerweile schon zu klein.
Bei nur einem Gruppenraum bliebe es fast nicht aus, dass es zu Streitigkeiten
von Kindern zw. Jugendlichen unterschiedlicher Nationalität käme.
Herr Weber
weist dann noch auf die Bereisung der Kinder- und Jugendeinrichtungen hin, wo
man gerade im Hinblick auf den Abenteuerspielplatz Im Zipp entsprechende
Missstände aufgezeigt habe. Hier müsse sicherlich bald ein Bericht erfolgen.
