20.08.2009 - 8 Anfragen gem. § 18 der Geschäftsordnung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Do., 20.08.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Schmidt-Winterhoff stellt folgende Frage:
Ist der Verwaltung bekannt, dass das frühere
Brandt Gebäude innen und außen mit Graffiti beschmiert ist?
Muss die Verwaltung hier handeln?
Herr Grothe antwortet, dass dies der Verwaltung
bekannt sei und geprüft würde, ob die Bauverwaltung nach der BauO NW
Handhabungsmöglichkeiten habe.
Herr Thieser fragt, ob es der Verwaltung möglich
sei, die Bezirksvertretung Haspe schriftlich bis zur nächsten Sitzung der
Bezirksvertretung Haspe darüber zu informieren, was der RAT der Stadt Hagen mit
dem Beschluss der Bezirksvertretung Haspe vom 07. Mai 2009 gemacht habe. Die
Bezirksvertretung Haspe habe seinerzeit dem RAT der Stadt Hagen unter anderem
empfohlen, die erforderliche Renovierung der Turnhalle Geweke aus der
Sportpauschale zu finanzieren. Die übrigen Punkte ergeben sich aus dem
Beschluss.
Herr Grothe sagt schriftliche Beantwortung zu.
Herr Geßler stellt folgende Frage:
Wer hat die Verantwortung bzw. Anordnung
getroffen, im Bereich der Kreuzung Berliner Straße / Rolandstraße dort Pinne
hinzustellen. Warum wird so ein Aufwand betrieben.
Herr Breßler antwortet hierauf, dass die
Umbauplanungen für die Berliner- Rolandstraße und Berliner Straße / Leimstraße
in der Sitzung der Bezirksvertretung Haspe am 12.08.2008 vorgestellt und so
beschlossen wurde. Herr Breßler erklärt ausführlich, dass die aufgestellten
Poller aus Verkehrssicherheitsgründen unbedingt erforderlich seien. Die
Fußgänger benötigen gute Sichtverhältnisse und nur die Sperrmarkierung hätte
hier nicht ausgereicht.
Herr Romberg fragt hierzu nach der
Rechtsgrundlage, die zum Aufstellen der Poller geführt habe.
Herr Grothe antwortet, dass man die Poller im
Rahmen der Verkehrssicherungspflicht dort angebracht habe. Damit sollten
Sichtbehinderungen vermieden werden.
Frau Enders fragt ob es möglich sei, vor den
Häusern Heubingstraße 13 und 15 das eingeschränkte Haltverbot aufzuheben.
Die Betriebe, die das eingeschränkte Haltverbot
erforderlich gemacht hätten, seien dort nicht mehr vorhanden.
Herr Grothe sagt schriftliche Beantwortung zu.
Herr Stricker fragt zur Ernst-Eversbusch Schule,
ob dort schon Arbeiten für die im Herbst beginnenden Ausbauarbeiten im Gange
seien oder um welche Maßnahmen es sich dort handele?
Herr Krüger sagt schriftliche Beantwortung zu.
Herr Thieser fragt, ob es der Verwaltung möglich
sei, der Bezirksvertretung Haspe die gesetzlichen Vorschriften bei der Anlegung
von Kreisverkehren aufzulisten. Insbesondere interessiert ihn, was eingehalten
werden muss und welche Gestaltungsvorschriften es gibt.
Auch hier sagt Herr Grothe schriftliche
Beantwortung zu.
