26.08.2009 - 5.1 Gemeinsamer Vorschlag der Fraktionen: Hinweise ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 26.08.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
- Bearbeitung:
- Frank Bleicker
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Wölm schlägt vor, die Punkte in der Mitteilung zum
Tagesordnungspunkt, welche als Anlage 12
der Einladung beigefügt wurde, einzeln aufzurufen.
Nach erfolgter Ortsbesichtigung sichert Herr Haneke zum ersten Punkt zu,
die Anlieger dahingehend aufzufordern, dass die Hecken, welche sich im
Privatbesitz befinden, beigeschnitten werden.
Um die Verwaltung zu entlasten bittet Herr Haneke die Anlieger in Fällen
wie diesen darum, möglichst selbst auf die entsprechenden Nachbarn zuzugehen.
Zum Punkt 2 teilt Herr Haneke mit, dass das entsprechende Schild schon
länger vorhanden sei und somit eine eindeutige Kennzeichnung vorliege.
Zum Punkt 3 soll dem zuständigen Förster vom Landesforstamt, über das
hiesige Forstamt, die Situation mitgeteilt werden.
Es gehe darum, so Herr Neuhaus, dass Anlieger in 3-4 Jahren
möglicherweise die Kommune auffordern könnten, die Bepflanzung entsprechend
zurück zu schneiden. Aus diesem Grunde sollten Grundbesitzer schon heute auf
die Einhaltung entsprechender Abstandsgrenzen hingewiesen werden.
Herr Wölm teilt zum Punkt 4 mit, dass es den Anliegern um das
regelmäßige Freischneiden gehe. So komme
es immer wieder zu erheblichen Beeinträchtigungen am Fahrbahnrand.
Die Seitenstreifen werden turnusmäßig frei geschnitten, so Herr Haneke.
Die Stadt habe ein Gerät mit dem sie 2-mal im Jahr das gesamte
Stadtgebiet freischneidet. Öfter sei dies nicht leistbar. Verschiedene
Arbeiten, wie z.B. Autobahnzubringer, die aus Verkehrssicherheitsgründen öfter
beschnitten werden müssen, sind schon an Fremdfirmen vergeben worden.
Zum Punkt 5 schlägt Herr Wölm vor, dass die Verwaltung die Kosten für
eine Wiederinstandsetzung der aufgeführten Straßenabschnitte ermittelt und erst
die neue Bezirksvertretung eine Entscheidung dazu treffe.
Herr Grzeschista erinnert an die beabsichtigte Ferngasleitung, die auch in
Teilbereichen der aufgeführten Straßen geplant sei. So möge man sich
rechtzeitig mit den Bauherren in Verbindung setzen. Denkbar wäre, eine
gemeinschaftliche Finanzierung für eine Wiederinstandsetzung, nach Beendigung
der Arbeiten.
Diskussionsbedarf besteht nicht.
