01.12.2009 - 6.10 Programm "Stadtumbau West" (Oberhagen/Eilpe) - ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.10
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 01.12.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Hinweis der
Schriftführerin:
Ein schriftlicher Sachstandsbericht des Fachbereiches Stadtentwicklung
und Stadtplanung vom 17.11.2009 ist bereits mit der Einladung versandt worden
und als Anlage 15 Gegenstand der
Niederschrift.
Berichterstatter: Herr Grothe und Herr Schäfer
In seiner Berichterstattung geht Herr Grothe auf ein Gespräch mit der
Bezirksregierung ein, in dem deutlich wurde, dass Möglichkeiten für eine
Realisierung von bisher kritisch gesehenen Maßnahmen in Eilpe gesehen werden.
Im Bereich Mitte sind für Oberhagen alle bevorstehenden Maßnahmen wie
Fassadensanierung Tuchmacherstraße und „Pocket Park“ in der
Frankfurter Straße bewilligt. Angedachte Projekte aus 2011 oder 2012 werden
voraussichtlich nicht mehr realisiert werden können.
Eine Vorlage zum „Pocket Park“ werde der Bezirksvertretung in
ihrer nächsten Sitzung vorgestellt. Sie sei im Verwaltungsvorstand am heutigen
Tage diskutiert worden.
Weiter führt Herr Grothe aus, dass durch das Städtebauministerium ein
Erlass auf den Weg gebracht werde, der vorsehe, den Eigenmittelanteil der
Kommunen bei Förderprogrammen für „Soziale Stadt“ durch Sponsoring
ersetzen zu lassen. Es sei zu überlegen, die Maßnahmen aus „Stadtumbau
West“ in „Soziale Stadt“ zu übernehmen.
Ergänzend teilt Herr Schäfer mit, dass für die Fassadensanierung
Frankfurter Str. 39 jetzt der Zuschussbescheid versandt wurde und die
Fassadensanierung Tuchmacherstraße witterungsbedingt im Frühjahr 2010 abgeschlossen
werde.
Auch berichtet er von einem Treffen mit dem Betreiber der Elbershallen
Hagenpeg und der Evangelischen Jugend für das Projekt „Umbau und
Umnutzung des ehemaligen Kesselhauses“ zur Nutzung als Kletter- und
Zirkushalle. Es sei deutlich gemacht worden, dass der städtische Anteil der
Kosten auf jeden Fall durch Sponsoren ersetzt werden müsse.
Er verweist auf den schriftlichen Sachstandsbericht, der auch für die
neuen Mitglieder der Bezirksvertretung als Leitfaden dienen könne und bietet
eine Begehung der kritischen Flächen mit den Vertretern der Bezirksvertretung
für das Frühjahr 2010 an.
Herr Glaeser bedankt sich für die Ausführungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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231,2 kB
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