12.03.2009 - 7 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung des Rates
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 12.03.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Strüwer geht auf die Sitzungen der Bezirksvertretung Hagen-Mitte und des Jugendhilfeausschusses
ein und erklärt, dass der Oberbürgermeister hier aufgefordert wurde, die
Entscheidung zur Verlagerung des Kinder- und Jugendbüros aus dem Volksparkpavillon
zu überdenken. Er möchte wissen, ob Herr Oberbürgermeister Demnitz gedenkt, sich
mit der Sache noch einmal zu befassen und einen alternativen Standort für die
Verbraucherberatung zu suchen.
Herr Oberbürgermeister Demnitz teilt mit, dass der Verwaltungsvorstand die
Verlagerung des Kinder- und Jugendbüros aus dem Volksparkpavillon zugunsten der
Unterbringung der Verbraucherberatung an dieser Stelle beschlossen hat. Es wird
versucht, hier noch andere Lösungen zu überdenken. Man ist jedoch auch auf
Hinweise angewiesen, wo eine alternative Unterbringung möglich ist. Das
Anforderungsprofil für das Kinder- und Jugendbüro, ist sehr weitgehend und
berücksichtigt nicht mehr die Haushaltslage der Stadt Hagen. Er kann nicht
zusagen, dass alle Punkte des Anforderungsprofils erfüllt werden können, sofern
es zu einer anderen Unterbringung als im Volkspark kommt.
Soweit Herrn Strüwer bekannt, geht es um
das Anforderungsprofil der Verbraucherberatung. Er möchte wissen, warum nicht -
statt der Verlagerung des Kinder- und Jugendbüros - nach einer adäquaten
Unterbringungsmöglichkeit für die Verbraucherberatung gesucht wird.
Frau Grebe teilt mit, dass die Anforderungsprofile des Kinder- und Jugendbüros und
der Verbraucherberatung in etwa gleich sind, weshalb die Räume, die für eine
Einrichtung geeignet sind, für die andere ebenfalls in Frage kommen.
Vor diesem Hintergrund erschließt es sich für Herrn
Strüwer nicht, dass der Umzug einer Einrichtung ins Auge gefasst wird, die
bereits ihren Ansprüchen entsprechend untergebracht wird, wo dies Zusatzkosten
nach sich zieht.
Da es keine weiteren Anfragen gibt, schließt Herr
Oberbürgermeister Demnitz den öffentlichen Teil der Sitzung.
