27.08.2008 - 20 Anfragen und Beantwortung von Anfragen

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Beantwortung:

 

Beachvolleyballplatz an der Lenneaue: Unter Beteiligung von Herrn Fähmel und Herr Meilwes wird erörtert, dass der Platz seitens der Verwaltung geduldet werde.

 

 

Anfragen:

 

  1. Herr Meilwes bittet um Mitteilung, wann und wieso der Baumhasel vor dem Hause „Haßleyer Str. 10“ gefällt wurde.
  2. Herr Thiel bittet darum, seitens der Verwaltung endlich Sorge dafür zu tragen, dass die Ausgleichs und Ersatzmaßnahmen für die Windenergieanlagen nach nunmehr nahezu 10 Jahren umgesetzt werden. Herr Meilwes regt an, einen Vertreter des Bauordnungsamtes in der Angelegenheit zur Sitzung zu laden.
  3. Herr Meilwes erinnert an seine Bitte, eine kartographische Darstellung des „Nimmertals“ vorgestellt zu bekommen, aus der sämtliche ungenehmigten Anlagen hervorgehen.
  4. Herr Seidel erkundigt sich nach den Ausgleichsmaßnahmen für den Reiterhof Lobbe in „Garenfeld“, die noch nicht umgesetzt seien. Herr Greis erklärt, dass am Reiterhof eine Obstwiese für das Baugebiet „Gräwecken“ festgesetzt sei, die erst dann realisiert werden müsse, wenn im Baugebiet eingegriffen werde. Die Realisierung der Ausgleichsmaßnahmen für den Reiterhof wird derzeit verfolgt.
  5. Herr Thiel erinnert daran, dass ein Termin am RRB „Feldmühlenstraße“ stattfinden sollte, um eine Freistellung der Uferschwalbenwand abzustimmen. Der Termin steht noch aus.
  6. Herr Thiel weist darauf hin, dass die Absperrung am „Barmerfeld“ wieder offen ist. Er bittet darum, endlich ein Schild anzubringen, um dem zuständigen Landschaftswächter eine Handhabe zu geben, etwaige Störer anzusprechen. In diesem Jahr hat er dort den Drosselrohrsänger gehört und gesehen.
  7. Herr Thiel bittet darum, das Artenschutzprogramm Kibitz und Schafstelze voranzutreiben.
  8. Herr Thiel bittet darum, den zuständigen Sachbearbeiter für das Artenschutzprogramm Wander- und Turmfalke von anderen Arbeiten zu entlasten, um das Programm weiter voranzutreiben.
  9. Herr Meilwes hat festgestellt, dass sich im NSG „Mastberg Weißenstein“ das drüsige Springkraut auf den durch Windwurf ausgelichteten Flächen ausbreitet. Er bittet zu prüfen, ob man durch Einsatz der Biologischen Station einer Ausbreitung der Pflanzen im NSG entgegenwirken kann. Der Bestand befindet sich im Bereich des Weges, der an der Steinbruchkante hinab zum „Tüßfeld“ führt.
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