26.08.2008 - 2 Bericht des Betriebsleiters

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Wortprotokoll

Herr Kliewe stellt anhand einer Präsentation verschiedene Maßnahmen vor, die in den Sommerferien durchgeführten bzw. abgeschlossen worden seien. Hierbei handele es sich in erster Linie um Schulen. Auch in der Ischelandhalle seien Brandschutzmaßnahmen in Höhe von  450.000,- € erfolgreich abgeschlossen worden.

 

Auf Frage von Herrn Voigt, ob die Maßnahmen dazu geführt haben, dass die Kapazität­ der Zuschauer erhöht werden konnte, antwortet Herr Kliewe, dass die durchgeführten Maßnahmen auf einem Brandschutzkonzept basiere, das auf 1650 Zuschauer abstellt. Allerdings fehlen in diesem Konzept die 150 „VIP“-Plätze, die bei den Phoenix Heimspielen aufgestellt werden. Für diese sei ein nachträglicher Antrag bei der Bauordnung gestellt worden.

 

Weiter berichtet Herr Kliewe, dass die Mensen bzw. die Essensausgabe der Förderschule Wilhelm Busch, der Grundschule Meinolf, Grund­schule Kuhlerkamp, Grundschule Geweke, Grundschule Rummenohl und der Grund­schule Karl Ernst Osthaus mit großem Erfolg abgeschlossen worden sei. 

 

Herr Kliewe berichtet auch über das Amokkonzept, dass in der Realschule Heinrich Heine umgesetzt worden sei. Hier gab es Forderungen an den Träger seitens der Poli­zei, Räumlichkeiten entsprechend von innen, außen und in den Plänen, die der Polizei zu Verfügung stünden, zu kennzeichnen.

 

Eine weitere Baumaßnahme ist für die Turnhalle in der Franzstr. geplant. Dort sollen auf Basis eines Brandschutzkonzeptes weitere Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden. Allerdings hat die untere Denkmalbehörde Klärungsbedarf, weil die dazugehörige Schule unter Denkmalschutz steht. Dadurch steht eine Baugenehmigung bislang aus und der Fertigstellungstermin wird sich dadurch verschieben. Die GWH wird die Hausherrenämter rechtzeitig informieren. Ein erschienener Artikel in der Presse, der hinsichtlich der geplanten Maßnahmen eine chaotische Planung der GWH unterstellt, könne nicht nachvollzogen werden.

 

Durch die Erneuerung der Fassade und der Austausch der Fenster an der Hauptschule Remberg ist eine wesentliche Verbesserung der Energieeffizienz eingetreten. Allerdings machte Herr Kliewe deutlich, das aufgrund von Geldmangel solche umfassenden Maßnahmen nicht mehr durchgeführt werden können, sondern wohl eher Teilmaßnahmen künftig vermehrt in den Vordergrund treten würden.

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