26.02.2008 - 4 Weitere Konsolidierung bei der GWHUmsetzung des...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 26.02.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Kliewe berichtet,
dass nach intensiven Gesprächen und Verhandlungen mit der Peronalvertretung eine
neue Dienstvereinbarung kurz vor dem Abschluss stehe. Damit sei die
Voraussetzung geschaffen worden, die angestrebten Potentiale zu heben. Man habe
sich in der Reihenfolge der Maßnahmen an deren Effekte orientiert. Allein bei
der Reinigung würden durch Produktivitätssteigerungen letztendlich ca. 1,8 Mio.
Euro gehoben.
Nach Meinung von Herrn Panzer dürfe nur die Leistung am
Arbeitsplatz, nicht aber der Krankenstand für den Leistungszuschlag nach TVöD
eine Rolle spielen. Herr Lange führt dazu aus, dass als Grundlage für
den Leistungszuschlag die Anwesenheit am Arbeitsplatz gewertet worden sei, weil
eine höhere Flexibilität und Belastung honoriert werden solle.
Herr Weber kritisiert,
dass nach einer Vorlaufzeit von 1 ½ Jahren, einem Ratsbeschluss im November
2007 und der Vorlage im Februar 2008 die Umsetzung erst in den Sommerferien
beginnen solle, obwohl die kurzfristige Hebung von 1,8 Mio. € im
städtischen Haushalt dringend erforderlich wäre. Außerdem weist Herr Weber
darauf hin, dass die in der Vorlage angesprochenen Personalüberhänge bei
Umsetzung des Beschlusses umgehend in den Mitarbeiterpool von 19/IMA
aufgenommen werden sollten.
Herr Kortenacker zeigt
sich zufrieden, dass in der kurzen Zeit eine neue Dienstvereinbarung geschaffen
worden sei. Es wäre aber erforderlich, 300 Objekte neu zu organisieren, d. h.
Personal umzusetzen und Daten neu zu berechnen. Während des laufenden
Schulbetriebes sei dies nicht sinnvoll, deshalb seien die Ferien für die
Umsetzung festgelegt worden. Bis dahin blieben freie Stellen auch unbesetzt.
Herr Kliewe ergänzt, dass
die GWH sowohl benötigtes Personal über 19/IMA anfordern als auch Überhangkapazitäten
19/IMA zur Verfügung stellen würde.
