26.02.2008 - 7 Bericht über Baumaßnahmen in Vorbereitung

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Wortprotokoll

Herr Rosga berichtet, dass für 75 Schulen Amokpläne erstellt worden seien. Diese würden der Polizei und dem Schulträger zur Verfügung gestellt für den Fall, dass eine Person in einer Schule Amok laufe und für anwesende Schüler und Lehrer eine Gefahr darstellte. Vorgabe für die Pläne sei es, jeden Raum, jede Wand, jede Tür darzustellen mit Aufschlagrichtung. Die Türen müssten von innen mit einer nicht entfernbaren Nummer versehen werden, damit gefährdete Personen in den Räumen unter Nennung der Nummer um Hilfe rufen und eine genaue Lagebeschreibung für die Rettungskräfte geben könnten. Die Frage von Frau Suda nach den Kosten könne Herr Rosga erst beantworten, wenn geklärt sei, von wem und wie die Arbeiten durchgeführt würden. Herr Oberste-Berghaus stellt die Frage, wie die Verständigung der in Gefahr befindlichen Personen stattfinden solle. Herr Rosga antwortet, dass diese Frage zwischen Polizei und Schulträger geklärt werde. Auf die Frage von Herrn Romberg erläutert Herr Rosga, dass aufgrund einer allgemeinen Verfügung der Polizeibehörden die Schulträger zum Handeln verpflichtet seien.

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