22.01.2008 - 4 Überstunden der Objektbetreuer(Auftrag aus der ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 22.01.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
- Ellen Janssen
Wortprotokoll
Herr Bald berichtet anhand einer Powerpoint Präsentation
über die Überstunden der GWH im Jahr 2007.
Herr Bald führt aus, dass je nach Art der Nutzung
der Immobilien es unumgänglich sei, dass Überstunden entstünden. In 2007 seien
mehr als 14.000 Überstunden angefallen. Hier sei der größte Teil auf die
fachliche Nutzung zurück zu führen. Die außerfachliche Nutzungen liege bei 5
%. Hier falle ein Teil der Überstunden des Hausmeisters durch Elternsprechtage,
Lehrerkonferenzen etc. an. Für den Sportbereich entstünden durch die Nutzung
der Sportimmobilie etwa 50% der Überstunden. Der Bereich Schule liege bei ca.
31% der Überstunden. Hier fielen die Überstunden in der Woche z.B. durch
Nachmittagsunterricht oder andere schulische Veranstaltungen an.
Herr Weber bedankt sich für die Aufstellung und macht deutlich
darauf aufmerksam, dass es für die Zukunft wichtig sei, darüber nachzudenken,
wie man Überstunden abbauen und in einigen Bereichen eine 7-Tage-Woche
einführe könne, um die regelmäßige Arbeitszeit so zu organisieren, dass auch
die Wochenenden abgedeckt seien.
Herr Weber bittet um eine differenzierte Darstellung der
angefallenen Überstunden im Rathaus und ob diese auf Grund von politischer
Arbeit erfolgt sei. Es sei sinnvoll darüber nachzudenken, die Kosten bei
außerfachlicher Nutzung in bestimmten Bereichen, gerade wenn es um Vereine
ginge, zu reduzieren. Die großen Schulzentren seien seiner Zeit in den
Stadtteilen als Kommunikationstreff für die Bürger gebaut worden. Dies sei eine
Daseinsvorsorge für die Stadt und gehöre zu den Aufgaben einer Gemeinde.
An der darauffolgenden Diskussion beteiligten
sich Frau Priester-Büdenbender, Frau Neuhaus, Frau Suda, Herr
Oberste-Berghaus, Herr Stüwer, Herr Kortmann, Herr Meier
und Herr Grzeschista.
