22.01.2008 - 1 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Weber begrüßt alle Anwesenden.

 

Vor Eintritt in die Tagesordnung bittet Herr Weber, im öffentlichen Teil die Tagesord­nung um einen Punkt zu erweitern. Eine entsprechende Mitteilung wurde bereits vor der Sit­zung an alle Mitglieder des Betriebsausschusses versandt. Des weiteren bittet Herr We­ber, die Tagesordnungspunkte nach dem öffentlichen Teil zu beenden, da für den nicht­öffentlichen Teil keine Punkte vorlägen.

 

 

Frau Rachor-Ebbinghaus berichtet über den Unfall vom 14. Januar 2008 im Kremato­rium. Hier sei ein  Messinstrument in einem Schaltschrank explodiert, der einen Tag später von der Firma Kraftan­lagen Hamburg (KAH) ausgetauscht werden sollte. Körper­lich sei voraussichtlich niemand zu Schaden gekommen. Zwei Mitarbeiter des Kremato­riums, zwei Mitarbeiter der GWH und drei Mitarbeiter der ausführenden Firma seien je­doch vorsorglich mit dem Krankenwagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht und mit Ausnahme des GWH-Mitarbeiters am nächsten Tag wieder entlassen wor­den sein.

 

Durch die Explosion sei Quecksilber freigesetzt worden. Dies sei von der Firma Laube beseitigt worden. Nach aktuellen Messungen sei der Schaden begrenzt jedoch können seit dem Unfall keine Verbrennungen stattfinden, da die betroffene Ofenlinie ge­schlossen wer­den musste.

 

Die Provinzialversicherung werde Ende der 4 Kalenderwoche den Schaden begut­achten. Der Gesamtschaden liege zurzeit bei 30.000,- €.

 

Nach der Messung der GfA werde der Austausch des kontaminierten des Schalt­schrankes vorgenommen und dann mit der kompletten Sanierung begonnen.

 

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