02.09.2008 - 2 Vorschlag zur Tagesordnung gem. § 6 ABs. 1 Gesc...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 02.09.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Martin Schaefer
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Einleitend bezieht sich Herr Thormählen im
Wesentlichen auf die vorliegende Begründung und betont, dass sich auch seine
Fraktion im Klaren sei, dass auf Schulschließungen nicht verzichtet werden
könne.
Herr Oberste-Berghaus sieht die Problematik
darin, dass Schulgebäude irgendwann zu Geisterarealen würden, in denen sich ein
paar Lehrer und Schüler aufhielten. Eine Vielzahl von Schülern würde einfach in
entfernte Schulen transportiert. Auch die Energiefrage spiele eine große Rolle.
Herr Asbeck stellt in Frage, ob auch der
Stadtentwicklungsausschuss in die Beratung einbezogen werden müsse. Außerdem
könne dieser Ausschuss nicht entscheiden, welche Schule geschlossen werden
müsse.
Herr Schenten gibt zu bedenken, dass für eine
Entscheidung Schulen zu schließen die Zeit bis zum November 2008 dränge.
Daher plädiere er dafür, dem Vorschlag
nicht zu folgen.
Herr Meier hält den Beschlussvorschlag durchaus
für ausgewogen. Jedoch sollte eine breiter aufgestellte Diskussion geführt
werden. Dies sie in diesem Jahr nicht mehr zu schaffen, da der Zeitkorridor zu
schmal sei. Man solle sich verständigen, die Beratungen auf die
Bezirksvertretungen zu verlagern. Jedoch sei zu bedenken, wenn eine BV aus dem
Beratungsgang ausschere, der vorgesehene Zeitplan nicht gehalten werden könne.
Frau Grebe zeigt auf, dass die wesentlichen
Entscheidungen in den Bezirksvertretungen getroffen werden sollen. Dies sei
eine Vorgabe. Daher sei wohl die Beratung im Stadtentwicklungsausschuss
überflüssig.
Herr Romberg hat den Eindruck, dass noch nicht
begriffen worden sei, wie sich die finanzielle Lage darstelle. Jetzt müssten
Entscheidungen getroffen werden und nicht erst im nächsten Jahr. Dies halte er
für verantwortungslos.
Auf Nachfrage besteht Herr Thormählen nicht mehr
auf einer Beratung im Stadtentwicklungsausschuss, sondern erklärt sich mit
einer Überweisung an den Schulausschuss
einverstanden.
Mit dieser Verfahrensweise erklärt sich der
gesamte Ausschuss einverstanden.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
925,2 kB
|
