17.06.2008 - 11 Bahnhofshinterfahrung - Prioritätenliste
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 17.06.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
- Bearbeitung:
- Wolfgang Leste
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Asbeck schlägt vor, den Beschluss so zu
fassen, wie er sich unten wieder findet. Bei anderen Investitionsmaßnahmen
solle im Einzelfall versucht werden, sie in Abstimmung mit der Bezirksregierung
zu realisieren.
Auch Herr Oberste-Berghaus spricht sich hierfür
aus.
Herr Hegerding weist inhaltlich ergänzend darauf
hin, dass nach Rücksprache mit der Förderstelle beim Ministerium gesagt worden
sei, dass die Programmhoheit eindeutig in Düsseldorf liege und nicht beim
Regionalrat in Arnsberg. Dies bedeute, dass die Bahnhofshinterfahrung mit
beiden Abschnitten eingeplant sei.
Herr Grzeschista erinnert daran, dass diese
Aussage nicht immer zutreffend gewesen sei.
Herr Grothe möchte nach dem entsprechenden
Beschluss im Rat die derzeit notwendigen Aufträge vergeben, um rechtzeitig die
anstehenden Verfahren abschließen zu können. Außerdem sollte im Regionalrat
versucht werden, eine positive Werbung für die Bahnhofshinterfahrung in Hagen
zu machen, um dort auch eine vernünftige Mehrheit zu bekommen.
Herr
Asbeck erinnert an den Auftrag für die Verwaltung, nach weiteren Einsparmöglichkeiten zu suchen.
Hierauf erwidert Herr Meier, dass die Verwaltung
nach sicherlich sorgfältigen Untersuchungen die bekannten Kosteneinsparungen
erzielt habe. Er meine, dies sollte nicht mehr von der Hagener Politik in Frage
gestellt werden, sondern der Verwaltung sollte in diesem Fall auch gegenüber
der Bezirksregierung der Rücken gestärkt werden.
Auf die Frage von Frau Suda, ob es sich bei dem
Hochwasserschutz an der Ennepe um eine freiwillige Leistung handele antwortet
Herr Hegerding, dass diese Maßnahme im Zusammenhang mit den Altlasten zwingend
erforderlich sei.
Herr Asbeck stellt fest, dass gegen den
nachfolgenden Beschluss keine Bedenken bestehen.
