02.09.2008 - 7 Verantwortlichkeiten im Bereich der Sportstätte...

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Wortprotokoll

Aufgrund ihm bekanntgewordener „Reibereien“ habe er diesen Punkt auf die Tagesordnung gesetzt, so Herr Dr. Fischer. Nicht zuletzt auch unter dem Gesichtspunkt der in der Öffentlichkeit stehenden Probleme bezügl. der Turnhalle Franzstr.

 

Nach Organisationsumstrukturierungen bei der Stadtverwaltung wurde die Gebäudewirtschaft Hagen gegründet, so Herr Klinkmann. Der Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte fungiert als Vermieter / Bauherr und nimmt die Rechte und Pflichten für die städt. Gebäude wahr. Das Sportamt ist „Mieter“ der Sportanlagen. Eine genaue Dienstanweisung regelt alle Rechte und Pflichten der Parteien.

 

Herr Dr. Fischer befürwortet die Einhaltung dieser Dienstanweisung. Auf seinen Wunsch wird diese dem Protokoll beigefügt (siehe Anlage).

 

Bei einer Vielzahl von Immobilien kann es zu Problemen in der Kommunikation kommen. Diese Missverständnisse sind ärgerlich, so Herr Klinkmann weiter.

 

Dem Artikel in der Presse muss Rechnung getragen werden, so Herr Kliewe. Er erklärt,  dass die GWH die Rolle des Dienstleisters vertritt.  Die GWH hat keine eigenen Gelder, streckt diese nur vor und rechnet dann mit der Stadt ab.

 

Bei der Turnhalle Franzstr. sei es zu Verzögerungen im Bereich der Baugenehmigung gekommen. Die untere Denkmalbehörde hat Bedenken angemeldet, so Herr Kliewe.

 

Zukünftig soll bzw. muss das Sportamt über solche Vorkommnisse rechtzeitig informiert werden, so Frau Opitz.

 

Herr Thieser betont, dass es für die Vereine wichtig ist, nur einen Ansprechpartner zu haben.  Die innere Verwaltungsorganisation interessiert Außenstehende nicht, sie muss aber funktionieren.

 

Herr Rissmann schließt sich dieser Ausführung an. Auf die Richtigkeit der Informationen muss geachtet werden, sonst stehen Vereine ggflls. vor verschlossenen Hallen.

 

Frau Rachor-Ebbinhaus erläutert, dass der Bauantrag für die Turnhalle Franzstr. rechtzeitig auf den Weg gebracht wurde, die Verzögerung sei nicht beeinflussbar gewesen.

 

Es besteht zwar Informationsfluss, so Herr Wischnewski, jedoch ist eine gewisse Reaktionszeit erforderlich um weitere Maßnahmen einzuleiten, z. B. die Umgruppierung von Vereinen. Diese Schwachstellen müssen beseitigt werden. Es ist unangenehm, wenn Vereine Informationen eher erhalten als das Sportamt.

 

Ein Ansprechpartner ist maßgeblich für Außenstehende, so Herr Tenne. Schnell wird das Sportamt als unfähig betitelt, obwohl es gar nicht zuständig ist bzw. keine Informationen hatte.

 

Frau Neuhaus betont, dass die GWH lediglich Dienstleister ist und nur ausführt, was die Verwaltung in Auftrag gibt.

 

Die Probleme sind erkannt und es wird weitere Gespräche zur Lösungsfindung geben, so Herr Klinkmann.

 

Der Sportausschuss geht von Besserung aus, so Herr Dr. Fischer.

 

 

 

 

 

 

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