19.02.2008 - 5 Sport- und Freizeitbad Ischeland ...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Jörg Meier erklärt seine Befangenheit für diesen Tagesordnungspunkt.

 

Herr Kleinsorge von der HVG stellt den neuen Bäderchef, Herrn Müller, sowie seine Mitarbeiterin, Frau Wiesemann, vor.

 

Herr Kleinsorge erläutert anhand einer Power-Point-Präsentation den endgültigen Planungsstand des Freizeitbades mit allen bisherigen Veränderungen. Herr Kleinsorge geht ausführlich auf die verschiedenen Bereiche des Bades ein. Aufgrund einer Rückfrage weist Herr Kleinsorge darauf hin, dass im Gegensatz zu früher aufgezeigten Planungen ein Sprungturm nun  in der Planung berücksichtigt wurde und auch Gegenstand der Ausschreibung sein soll.

 

Die Ausführungen sind sehr vielversprechend, so Herr Dr. Fischer.

 

Herr Oberste-Berghaus findet es schade, dass anstelle der ursprünglichen 3 Becken nunmehr 2 Becken vorgesehen sind. Aus seiner Sicht könne der Schwimmsport auf einen Sprungturm verzichten, zumal dieser nicht nur in der Anschaffung sehr kostenintensiv sei. Auch die dann benötigte Wassertiefe / -menge und Raumhöhe würde sich erhöhen. Weiterhin äußert Herr Oberste-Berghaus seine Bedenken betr. der Lärmentwicklung. Der Lärmschutzwall ist aus seiner Sicht auch absolut erforderlich. Er bittet diesbezüglich um kurze Erläuterung des Planungsstandes.

 

Auch eine schalltechnische Untersuchung des Bades hat ergeben, dass ein Lärmschutzwall erforderlich ist, so Herr Kleinsorge. Der Wall wird sich optisch sehr gut in das Gesamtbild des Bades einfügen. Zu diesem Thema erläutert Herr Niggemann, dass durch den Lärmschutzwall die Richtwerte für ein reines Wohngebiet, wie es hier vorhanden ist,  eingehalten werden können.

 

Herr Tenne sieht die Gesamtplanung des Bades sehr positiv und hofft, dass alles so umgesetzt werden kann. Insbesondere das geplante Cabrio-Dach sei sehr ansprechend. Auf nähere Rückfrage hierzu erläutert Herr Kleinsorge, dass nicht nur dass Dach zu öffnen sein wird, sondern auch die Seitenwände verschoben werden können. Somit entsteht „Freibad-Feeling“.

Herr Tenne bittet um kurze Information ob es bei den geplanten 3 Eintrittsgruppierungen bleibt. Ebenfalls betont Herr Tenne, dass ein Sprungturm für den Bereich des Sportabzeichens sehr wichtig ist und berücksichtigt werden muss.

Auch Herr Dr. Fischer betont im Namen der CDU-Fraktion, dass der Sprungturm möglichst Teil der Ausschreibung werden soll.

Herr Kleinsorge bestätigt, dass es die 3 Eintrittszonen Sport, Freizeit und Sauna geben wird.  Ein Sprungturm wird  in der Ausschreibung berücksichtigt.

 

Auf die Frage von Frau Opitz, wie groß das Solebecken sein wird, antwortet Herr Kleinsorge, dass dieses 16 x 10 m, also 160 m2 groß sein wird.

 

Auch Frau Neuhaus begrüßt ausdrücklich das vorgestellte Freizeitbad, die Planungen seien gelungen.

 

Auf die Frage von Herrn H. Erlmann, nach zusätzlichen Arbeitsplätzen führt Herr Kleinsorge aus, dass im neuen Bad zunächst die „Altbeschäftigten“ unterkommen werden. Allerdings wird auch zusätzliches Personal erforderlich sein. Besonders im Service-Bereich werde man Teilzeit- und geringfügig Beschäftigte einstellen.

 

Herr Dr. Fischer würde sich freuen, wenn der Sport- und Freizeitausschuss zur Einweihung des Bades eingeladen wird.

 

 

 

 

 

 

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