23.01.2008 - 4 Sachstandsbericht Kunstrasenplätze

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Wortprotokoll

 

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Die abschließenden Gespräche mit dem Team von VB 5 finden morgen statt, so Herr Dr. Schmidt. Die Ausschreibung für den Höing ist vorbereitet worden, so Herr Dr. Schmidt weiter. Da diese sehr umfangreich und kompliziert ist, hat es bis zur Fertigstellung einige Monate gedauert.

Intern soll noch diskutiert werden, ob nicht beide Plätze zusammen ausgeschrieben werden können, mit der Perspektive, dass für Hohenlimburg für 2009 auch schon ein Angebot eingeholt werden kann. Die Fertigung einer zweiten Ausschreibung kann aber intern nicht geleistet werden, sodass man schon Angebote für eine externe Erstellung eingeholt hat.

Man rechnet mit einem Vergabebeschluss im Mai dieses Jahres. Für beide Plätze sind die nötigen Mittel vorhanden, so Herr Dr. Schmidt weiter.

Herr Wischnewski ergänzt, dass in 2008 der Höing aus städt. Haushaltsmitteln und nicht verbrauchten Sanierungsmitteln finanziert wird. Die Sanierung des Kirchenbergstadions im Jahr 2009 wird aus der Sportpauschale und Sanierungssmitteln bezahlt.

 

 

Herr Tenne spricht das angeforderte Lärmschutzgutachten für die Kampfbahn Boelerheide an. Zwar ist dies nicht eilbedürftig, er bittet aber dennoch um einen kurzen Sachstandsbericht.

Die Mittel für dieses Gutachten seien nun im Haushalt eingestellt, eine Mittelbindung für die Auftragsvergabe ist erfolgt, so Herr Wischnewski. Der konkrete Auftrag kann nun vergeben werden. Man rechnet mit einem Ergebnis innerhalb weniger Wochen. Auch Herr Wischnewski betont nochmals, dass der Hagener Norden frühestens im Jahr 2010 mit Kunstrasen ausgestattet wird.

 

Die Rückfrage von Herrn Tenne, ob die Fertigstellung eines Platzes in diesem Jahr sichergestellt ist, kann Herr Dr. Schmidt bejahen.

 

Herr Krippner spricht noch einmal den Beschluss an, dass beide Plätze in 2007 ausgeschrieben werden sollten. Ein Platz sollte in 2008 realisiert werden, der andere in 2009. Das Angebot eines privaten Investors lag vor. Sollte dieses Angebot nicht in Frage kommen, sollte die Stadt ausschreiben, sodass der Höing in 2008 und das Kirchenbergstadion in 2009 saniert werden kann. Dieser Beschluss war eindeutig, so Herr Krippner. Er möchte wissen, was hier noch geklärt werden müsse?

 

Der Beschluss hierüber sei natürlich klar, so Herr Dr. Schmidt. Der Verwaltung sei es aber nicht möglich, eine zweite Ausschreibung vorzubereiten, sodass diese parallel veröffentlich werden können. Sollte aus Hohenlimburg noch ein Signal kommen, dass die Vorfinanzierung doch möglich ist,  wird man einen externen Architekten dazuholen, der die zweite Ausschreibung in kurzer Zeit fertigen wird.

Sichergestellt ist, so Herr Dr. Schmidt weiter, dass rechtzeitig ausgeschrieben wird, dass die Fertigstellung des Höings in diesem Jahr sichergestellt ist.

 

Herr Krippner betont, dass durch die Ausschreibung beider Plätze Synergien eingeholt werden können. Darum wird auf die Fertigstellung der zweiten Ausschreibung so gedrängt.

 

Bei dem Interessenten aus Hohenlimburg ging es nicht nur um die Vorfinanzierung, sondern auch um die Frage, ob eine Privatorganisation des Projektes möglich ist. Erst seit Mitte Dezember letzten Jahres ist diese Sache vom Tisch, so Herr Wischnewski.

Bis dahin konnte man nicht auf Verdacht die zweite Ausschreibung fertigen.

Es wurden sehr wohl Firmen angesprochen, welche Rabatte sich bei Auftragsvergabe für 2 Plätze ergeben. Das Ergebnis war ernüchternd, so Herr Wischnewski weiter.

Für die Firmen ist es ein wirtschaftliches Risiko,  im Jahr 2008 bestimmte Angebote für das Jahr 2009 zuzusagen. Sinn würde es machen, wenn 2 Plätze ausgeschrieben werden, die im selben Jahr realisiert werden.

Auch Herr Heckrodt bestätigt dieses Risiko. Die Preisentwicklung  ist nicht einzuschätzen und die Ölpreise sind nicht zu kalkulieren.

 

 

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Anlagen zur Vorlage