27.08.2008 - 2 Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit i...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Mi., 27.08.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Angelika Josten
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Politt fasst die Inhalte der vorliegenden
Sachberichte der Kulturzentren kurz zusammen. Ihr sei es wichtig zu zeigen,
dass es den Zentren gelungen ist, die Besucherzahlen und die Besucherakzeptanz
insgesamt auf hohem Niveau zu halten.
Insgesamt seien im Jahr 2007 76.000 Menschen erreicht worden, was auch
verdeutlicht, dass die sogenannte Sozio-Kultur zunehmende Akzeptanz erfährt und
einen wesentlicher Punkt in der Hagener Kulturarbeit darstellt.
Auch die Profilbildungen der Zentren seien
erfolgreich weiter voran getrieben worden. Sie erwähnt das qualitativ gelungene
und interessante Kabarett-Programm des Hasper Hammers und das neue Projekt
„JazzLines“, womit sich die Pelmke profiliere. Dies gelte aber auch
für die Projekte der anderen Kulturzentren.
Eine neue Institution im Bereich der bildenden
Kunst sei das Künstlerhaus, bzw. das Hotel Danne, das im Spätherbst des Jahres
2007 eröffnet worden sei. Mittlerweile seien dort 20 Künstlerinnen und Künstler
zu Hause. Besonders erfreulich gestalte sich die Tatsache, dass sich ein Verein
gebildet habe, der die Trägerschaft des Künstlerhauses übernommen habe.
An dieser Stelle möchte Frau Politt
bitten, Herrn Klauke vom Hasper Hammer zu entschuldigen, er sei aus
Personalgründen nicht in der Lage, den Hasper Hammer zu verlassen. Alle Fragen,
die den Hasper Hammer betreffen, werde das Kulturamt an Herrn Klauke
weiterleiten.
Herr Hartmann möchte zunächst die sprunghaft angestiegenen
Besucherzahlen bei den Zentren aber auch beim Schloss Hohenlimburg loben. Dies
lasse sich auf die gute Arbeit der Kulturzentren und der Schloss gGmbH zurückführen.
Zur Vorlage habe er aber noch eine Frage, es
gehe ihm um die Fördersumme des Projektefonds. Dort könne man sehen, dass die
Kulturzentren zusätzlich gefördert worden seien, er möchte wissen, ob dafür
andere Anträge abgelehnt wurden, die man aus diesem Fonds hätte bedienen
können.
Frau Politt antwortet, aus diesem Fonds werden bestimmte
zeitlich begrenzte Projekte gefördert. Um diese Gelder zu erhalten, müssen alle
Antragsteller Eigenmittel nachweisen, das gelte auch für die Kulturzentren.
Insofern sei es der normale Gang der Dinge, aus diesem Projektefonds Gelder für
bestimmte Projekte zu gewähren, die natürlich auch den Zentren zustehen.
Herr Jobst unterstreicht, die Vorlage zeige, dass die
dezentralen Kultureinrichtungen der Stadt sehr gut funktionieren und trotz der
Kürzungen noch arbeiten. Er möchte sich für diese Arbeit bedanken und
hofft, dass man diese Arbeit auch zukünftig erhalten und unterstützen könne.
Frau Kramps denkt, der KWA könne sich hier insgesamt anschließen.
Sie verweist auf die Tatsache, dass alles auch vom ehrenamtlichen Element
abhängig sei. In der Vorlage habe sie gelesen, dass es erfreulicherweise dem
Hasper Hammer gelungen ist, 25 ehrenamtliche Helfer zu aktivieren. Auch der
Zuwachs der Fördermitglieder sei sehr erfreulich. Ohne ehrenamtliches
Engagement werde die Stadt gar nicht mehr funktionieren. Sie würde es toll
finden, wenn sich diese Steigerung auch in anderen Bereichen der Kultur
verzeichnen lassen würde.
An dieser Stelle fragt sie, ob ein Statement
der Kulturzentren gewünscht werde.
Da das nicht der Fall ist, bedankt sie sich
herzlich bei den anwesenden Vertretern der Kulturzentren und schließt den
Tagesordnungspunkt ab.
Anlagen zur Vorlage
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32,1 kB
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43,8 kB
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18,7 kB
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(wie Dokument)
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(wie Dokument)
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94,8 kB
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10
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(wie Dokument)
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45,7 kB
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