27.08.2008 - 1 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Frau Kramps eröffnet die Sitzung und begrüßt alle Anwesenden.

 

Sie schlägt vor, die Tagesordnung im nichtöffentlichen Teil unter Punkt 1 a um den Punkt „Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit in Hagen 2007“ zu erweitern, da es in den Sachberichten Daten gibt, die nicht in einer öffentlichen Sitzung behandelt werden können.

Da niemand dagegen ist, wird diese Änderung der Tagesordnung so angenommen und beschlossen.

 

Herr Gerbersmann erinnert an die heutige Eröffnung des Karl Halle-Denkmals auf dem Johannis- Kirchplatz um 18.00 Uhr. Er hofft mit der KWA-Vorsitzenden auf einen Sitzungsverlauf, der den KWA-Mitgliedern eine Teilnahme daran ermöglicht.

 

Frau Kramps verweist auf einen Pressebericht über Gespräche bezüglich der Zukunft des Hohenhofes. Beabsichtigt sei, die Trägerschaft des Hohenhofes gerne mit anderen  zu teilen.

Sie berichtet über das gemeinsame Gespräch mit Herrn Gerbersmann, Herrn Dr. Belgin, Herrn Goertz, Frau Rüschhof-Thale und ihr selbst.

Frau Rüschhof-Thale sei vom Hohenhof begeistert gewesen, habe aber zum Ausdruck gebracht, dass die derzeitige Form und Konzeption nicht haltbar seien. Vielmehr müsse eine ganz neue Konzeption erfolgen, dies werde auch durch die Besucherzahlen deutlich, 5000 Besucher pro Jahr seien einfach zu wenig.

 

Da die finanzielle Lage der Stadt Hagen bekannt sei, habe Frau Rüschhof-Thale angeboten, gemeinsam mit dem Museumsamt des Landschaftsverbandes unentgeltlich eine Konzeption zu erarbeiten. Wenn diese Konzeption auf dem Tisch liege, werde sich Frau Rüschhof-Thale dafür einsetzen, vielleicht eine Umsetzung unter der finanziellen Beteiligung des Landschaftsverbandes zu ermöglichen.

 

Herr Dr. Fischer ergänzt, es gebe in Hagen ja derzeit die Diskussion, ob die Stadt als Mitglied im RVR verbleibe oder nicht. In seiner Fraktion werde ernst diskutiert, ob die stiefmütterliche Behandlung der Stadt Hagen möglicherweise zu ende geführt werden könnte oder nicht. In diesem Zusammenhang habe er den Hohenhof ins Gespräch gebracht. Er habe mit dem Regionaldirektor in Essen Gespräche geführt und dort deutlich gemacht, dass man diese  Behandlung nicht mehr hinnehmen werde. Die Stadt werde verschiedene Projekte im Bereich Freizeit und Kultur anbieten, innerhalb derer der RVR auch sehr aktiv sei. Seine Einwendungen seien dort sicher verstanden worden.

Er denkt, man solle diese Gespräche mit dem RVR aktiv weiterführen, denn dies biete eine Option für die Stadt.

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Beschluss:

 

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