27.02.2008 - 7 Bericht zur bisherigen Entwicklung des NRW - Pr...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Schröder berichtet, der Einstieg in das Projekt habe bisher wunderbar funktioniert, zur Zeit seien sechs Grundschulen mit 154 Kindern daran beteiligt. Die fünf Lehrkräfte seien sehr motiviert und versuchen den Rest des Lehrkörpers davon zu überzeugen, dass das Projekt eine sehr schöne Sache sei.

Man nähere sich nun dem Ende des ersten Jahres und die Kinder sollen nun entscheiden, welches Instrument sie erlernen wollen.            

Leider wisse man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, wie viele Kinder sich tatsächlich melden werden und welche Instrumente infolgedessen beschafft werden müssen.

 

Trotz früher und heftiger Bemühungen um Sponsorenmittel sei man aber erst da angelangt, dass man hoffentlich für alle im zweiten Jahr angemeldeten Kinder ein Instrument zur Verfügung stellen könne. Dies sei nicht ganz das, was man sich erhofft habe.

Ein weiteres Problem sei, dass man Lehrkräfte brauche, die eine völlig neue Aufgabenstellung wahrnehmen.

Wenn man allerdings wie vom Land gefordert, ab Sommer 700 Kinder in das Projekt übernehmen solle, fühle er sich überfordert.

Bis heute sei nicht klar, ob das Land möglicherweise die Kosten für das gesamte erste Jahr trage und die Teilnahme an JeKi verbindlich mache.

 

Er halte es für realistisch, die Sache mit Augenmaß anzugehen und ungefähr 240 Schülerinnen und Schüler zu beteiligen.

Allerdings müsse es eigentlich ein Projekt der Stadt werden, also auch der Politik und der Verwaltungsspitze dieser Stadt. Er bittet daher herzlich um Unterstützung der Politik und der Verwaltung.

 

Frau Kramps bietet an, im Rat Geld zu sammeln und so zumindest die Anschaffung eines Instrumentes zu bewerkstelligen. Der KWA unterstütze das Projekt auf jeden Fall, das Projekt sei eine tolle Sache.

 

Auch Herr Dr. Fischer hat das Projekt von Anfang an verfolgt und hält es für sehr gut. Deshalb bietet er als Bürgermeister dieser Stadt an, bei Besuchen bei Sponsoren dieses Projekt anzusprechen und mitzuhelfen Gelder einzuwerben. Er bittet die Bürgermeisterin ebenso zu verfahren. Frau Kramps sagt dies zu.

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Beschluss:

Der Rat der Stadt Hagen nimmt den Erfahrungsbericht zu dem NRW – Projekt „Jedem Kind ein Instrument (Jeki)“ zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

x

 Zur Kenntnis genommen

 

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