27.02.2008 - 7 Bericht zur bisherigen Entwicklung des NRW - Pr...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Mi., 27.02.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 44 Max-Reger-Musikschule
- Bearbeitung:
- Carola Freudenberger
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Schröder berichtet, der Einstieg in das Projekt habe
bisher wunderbar funktioniert, zur Zeit seien sechs Grundschulen mit 154
Kindern daran beteiligt. Die fünf Lehrkräfte seien sehr motiviert und versuchen
den Rest des Lehrkörpers davon zu überzeugen, dass das Projekt eine sehr schöne
Sache sei.
Man nähere sich nun dem Ende des ersten Jahres
und die Kinder sollen nun entscheiden, welches Instrument sie erlernen
wollen.
Leider wisse man zum jetzigen Zeitpunkt noch
nicht, wie viele Kinder sich tatsächlich melden werden und welche Instrumente infolgedessen beschafft werden müssen.
Trotz früher und heftiger Bemühungen um Sponsorenmittel sei man aber erst
da angelangt, dass man hoffentlich für alle im zweiten Jahr angemeldeten Kinder
ein Instrument zur Verfügung stellen könne. Dies sei nicht ganz das, was man
sich erhofft habe.
Ein weiteres Problem sei, dass man Lehrkräfte brauche, die eine völlig
neue Aufgabenstellung wahrnehmen.
Wenn man allerdings wie vom Land gefordert, ab Sommer 700 Kinder in das
Projekt übernehmen solle, fühle er sich überfordert.
Bis heute sei nicht klar, ob das Land möglicherweise die Kosten für das
gesamte erste Jahr trage und die Teilnahme an JeKi verbindlich mache.
Er halte es für realistisch, die Sache mit Augenmaß anzugehen und
ungefähr 240 Schülerinnen und Schüler zu beteiligen.
Allerdings müsse es eigentlich ein Projekt der Stadt werden, also auch
der Politik und der Verwaltungsspitze dieser Stadt. Er bittet daher herzlich um
Unterstützung der Politik und der Verwaltung.
Frau Kramps bietet an, im
Rat Geld zu sammeln und so zumindest die Anschaffung eines Instrumentes zu
bewerkstelligen. Der KWA unterstütze das Projekt auf jeden Fall, das Projekt
sei eine tolle Sache.
Auch Herr Dr. Fischer hat das Projekt von Anfang an verfolgt und
hält es für sehr gut. Deshalb bietet er als Bürgermeister dieser Stadt an, bei
Besuchen bei Sponsoren dieses Projekt anzusprechen und mitzuhelfen Gelder
einzuwerben. Er bittet die Bürgermeisterin ebenso zu verfahren. Frau Kramps
sagt dies zu.
