16.12.2008 - 3 Anliegen der Jugendräte
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 16.12.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Strüwer begrüßt Frau
Fischer, die als Stellvertreterin von Frau Grüger erschienen ist und stellt
gleichzeitig fest, dass dies noch nicht offiziell sei. Die Veränderungen im
Jugendrat müssten noch vom Rat zur Kenntnis genommen werden.
Frau Caliskan erläutert
die ausgelegte Tischvorlage (siehe
Anlage zu TOP 3).
Inhaltlich gehe es um die Reduzierung des Zuschusses an die Hagener
Versorgungs- und Verkehrs GmbH für den ÖPNV und deren Konsequenzen.
Auf Antrag des gesamtstädtischen
Jugendrates habe man sich erneut für einen Preis beworben. Der Name des
Wettbewerbs sei „Cities for children“. Es handele sich um eine
europäische Auszeichnung für kinderfreundliche Städte.
In der letzten Sitzung des gesamtstädtischen Jugendrates habe man sich
neu konstituiert. In diesem Zusammenhang seien auch neue Mitglieder für die
Vertretung im Jugendhilfeausschuss gewählt worden. Die Beteiligung in den
Schulen sei sehr zufriedenstellend gewesen.
Frau Grüger berichtet von
einer Zusammenarbeit mit dem Allerwelthaus, in deren Zusammenhang Jugendliche für die Themen Jugendschutz und
globale Erwärmung interessiert werden sollen.
Herr Strüwer möchte
wissen, wie die Bezirksjugendräte gewählt worden seien.
Frau Caliskan beschreibt
das Wahlverfahren.
Herr Strüwer nimmt Bezug
auf die Tischvorlage, die auch den Ratsmitgliedern zugegangen sei und erklärt,
dass es Gespräche mit einem Vertreter der Straßenbahn bezüglich der Anliegen
der Interessen des Jugendrates gegeben habe. Jedoch sei klar, dass das Sparziel
nur mit Opfern zu realisieren sei. Der Schülerverkehr solle jedoch unberührt
bleiben. Nur bei ganz konkreten Anlässen bäte er um Rückmeldung. In diesem
Bereich sei man ständig im Optimierungsprozess. Das Anliegen, die Nachtexpresse
auszuweiten, sei leider nicht möglich. Die Nachfrage sei hier zu gering und es
dann unwirtschaftlich sei.
Frau Klos-Eckermann
bedankt sich bei den Vertretern des Jugendrates für ihren Einsatz.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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58,2 kB
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