11.11.2008 - 2 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 11.11.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Goldbach berichtet, dass der Ausbau des Kinderspielplatzes Drostenhof noch nicht erfolgen könne, da es keine Genehmigung gebe. Das Investitionsprogramm habe insgesamt bisher noch keine Rückmeldung erfahren.
Weiter teilt er mit, dass in den letzten drei Wochen zwei Klagen beim Verwaltungsgericht Arnsberg eingegangen seien, die Klagen beträfen den Bolzplatz Eschenweg und den Spielplatz Berchumer Straße.
Aufgrund der Verzögerungen bei den Dacharbeiten habe es Probleme mit einer Veranstaltung im Kultopia gegeben.
Frau Burg-Ahrendt verweist auf eine Veranstaltung in der Reihe „Fit für die Arbeit mit Jugendlichen“ und lädt hierzu ein.
Herr Dr. Brauers berichtet zum Stand der Familienkarte, dass vom Habit zwar Listen für die in Frage kommenden Familien erstellt worden seien, die erforderlichen manuellen Nacharbeiten jedoch noch 2-3 Wochen in Anspruch nähmen. Er geht davon aus, dass die Karten Anfang Januar 2009 versandt werden könnten.
Herr Dr. Schmidt teilt mit, dass die Meldung aus dem Ministerium, eine Förderung gebe es nur bei einer Betreuungszeit in den Kindergärten von 25 Stunden, heute zurückgenommen worden sei. Gefördert würden nun auch die Betreuungszeiten von 35 und 45 Stunden. Weiter gebe es ein Programm zur Förderung betrieblicher Kindergartenplätze, das nun den Unternehmen unterbreitete werde.
Frau Versteeg-Schulte erklärt, dass die AWO und der Caritasverband Kooperationsinteresse hinsichtlich des Aktionsplans Kindertagespflege bekundet hätten.
Auf Anfrage von Frau Klos-Eckermann erläutert Herr Dr. Schmidt, dass sich alle Schulen für den Bereich Sek 1 gegen den gebundenen Ganztag ausgesprochen hätten. Da die Übermittagbetreuung ab Februar nächsten Jahres bleibe, seien 100.000,- EUR Zuschuss kalkuliert. Der Verwaltungsvorstand habe beschlossen, dem Innenminister die Frage vorzulegen, welches Ziel aus Sicht der Landesregierung Vorrang habe, die Konsolidierung oder der Ganztag.
Herr Finkensiep teilt noch mit, dass bei der Veranstaltung des Bündnisses für Toleranz, Demokratie und Vielfalt zur Reichsprogromnacht eine Beteiligung von über 1.200 Schülerinnen und Schüler zu verzeichnen gewesen sei.
