25.06.2008 - 7.1 Bahnübergang Herrenstraßemündlicher Bericht
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 25.06.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:03
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Hulvershorn bittet Herrn Winkler zum Sachstand der Bahnüberbrückung
Herrenstraße und der damit verbundenen Baumaßnahme zu berichten.
Zu Beginn seines Berichtes weist Herr Winkler
auf einen Pressetermin in den großen Ferien hin. Es sollen die weiteren Phasen der Baumaßnahme
sehr ausführlich dargestellt werden. Er lädt den Bezirksbürgermeister, die
Bezirksvertreterinnen, Bezirksvertreter und interessierten Einwohner herzlich
ein. Der genaue Termin werde noch bekanntgegeben.
Herr Winkler erläutert anhand der ausgehängten
Pläne den heutigen Sachstand der Baumaßnahme. Der Fortschritt der Arbeiten sei
zügig vorangeschritten und sei ca. ein halbes Jahr der ersten Zeitplanung voraus. Zzt. werde
davon ausgegangen, dass die Brücke im August abgelassen werde. Vorausgesetzt
dass der Zeitplan eingehalten werden könne, solle es im Frühjahr 2009 möglich
sein die Brücke zu befahren.
Vorgesehen war dies in der ersten Planung für
August 2009.
Im Augenblick werde der Höhenunterschied der
Straße durch Aufschüttungsarbeiten angeglichen. Die beauftragte Firma habe mit
dem Abrissunternehmen am EGA- Gelände eine Vereinbarung getroffen, das dortige
Abrissgut in der Baustelle zu verwerten.
Herr Strüwer fragt, ob es zu erheblichen Einsparungen käme, wenn das alte Schulgebäude
an der alten „Untere Isenbergstraße“ zeitgleich abgerissen werde.
So könne man dieses Material gleich an Ort und Stelle mit einarbeiten.
Herr Winkler betont, dass dies in die Kompetenz der ausführenden Firmen
und des entsprechenden Anschüttungszeitraumes falle. Das Gebäude sei noch nicht
zum Abriss freigegeben.
Herr Arnusch möchte wissen, ob die „Untere Isenbergstraße“
zukünftig von der „Gumprechtstraße“ aus in beide Richtungen
befahren werden könne.
Herr Winkler antwortet, dass die „Gumprechtstraße“ in
Richtung „Untere Isenbergstraße„vorerst in beide Richtungen
angeschlossen werde. Sollten an der Anschlussstelle vermehrt Unfälle verursacht
werden, müsse entsprechend gehandelt werden.
Weitere Fragen gibt es nicht.
Herr Hulvershorn bedankt sich bei Herrn Winkler für den ausführlichen
Bericht.
Pause von 16.55 Uhr bis 17.07 Uhr.
