16.04.2008 - 6.10 Projekt Nahmer
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.10
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 16.04.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:06
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0341/2008 Projekt Nahmer
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Röhling von der Wirtschaftsförderung Hagen erklärt, dass es sich im
Bereich Werk 4 in der Obernahmer um eine städtebauliche Einzelmaßnahme handele.
Ein gestellter Förderantrag werde zzt. noch geprüft.
Das Nahmertal sei zu klein für ein Förderprogramm.
Ein förderungswürdiges Projekt müsse mindestens auf das Gebiet Oege
ausgeweitet werden. Dabei sei zu bedenken auch wenn Fördermittel zur Verfügung
stehen würden, müsse die Stadt Hagen einen nicht unerheblichen Eigenanteil
leisten. Dies sei bei der momentanen Haushaltslage nicht möglich.
Herr Arnusch beantragt den Beschlussvorschlag auf das Gebiet Nahmertal
und Oege auszuweiten. Er zitiert aus der
Vorlage der Verwaltung zum „lebendigen Hagen“ und betont wie
wichtig eine Entwicklung und damit eine Veränderung im Nahmertal sei.
Herr Eisemann unterstützt den Antrag.
Herr Schumacher zeigt auf, dass das Konzept lebendiges Hagen in das
überregionale Konzept für die Region Ruhr „Metropole Ruhr“ aufgenommen
worden sei. Für dieses Projekt stünden Fördergelder zur Verfügung. Ob alle im
Konzept aufgeführten Maßnahmen durchführt werden können, läge an der
Beurteilung der Bedeutung der Einzelmaßnahme. Ob es möglich sei, in dieses
Konzept noch nachträglich Projekte einfließen zu lassen, bezweifele er.
Herr Niederköppern findet es schwierig, das Anforderungsprofil für
Fördermöglichkeiten
nachzuvollziehen.
Herr Hulvershorn lässt über den Antrag für ein Projekt mit dem Zusatz
Oege abstimmen.
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt ein Projekt mit dem Namen „Nahmer- Tal“ und Oege zu erarbeiten.
Inhalte und Schwerpunkte sollen insbesondere die Entwicklung der
brachliegenden Flächen im Nahmertal, sowie die Belebung durch Gewerbe und
Bebauung sein.
Hierzu soll geprüft werden, ob Fördertöpfe in der EU/Land und Bund bereit
stehen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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53 kB
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