16.04.2008 - 6.7 Kurzzeitiges Parken in der Hohenlimburger Innen...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.7
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 16.04.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:06
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Arnusch erklärt, dass die SPD- Fraktion eine stärkere Auslastung des
begrenzten Parkraumes in der Hohenlimburger Innenstadt wünsche. Die Parkzeit
solle reduziert werden. So werde der Einzelhandel gestärkt.
Herr Eisermann gibt zu bedenken, dass Anwohner, die um 15.00 Uhr von der
Arbeit nach Hause kämen, bei der
bisherigen Regelung mit Parkuhr über Nacht auf dem Parkplatz stehen bleiben
könnten. Wenn die Parkzeit reduziert werde, sei dies nicht mehr möglich.
Ein Anwohnerparken gebe es in Hohenlimburg nicht.
Er könne sich als Kompromiss eine Reduzierung der Parkzeit auf 1 Stunde
für 6 Monate auf Probe vorstellen.
Herr Eschenbach erinnert an die geführten Gespräche mit dem
Hohenlimburger Einzelhandel und möchte in der Hohenlimburger Innenstadt ein
Zeichen für mehr Kundschaft setzten. Einen Versuch für 6 Monate würde er
unterstützen.
Frau Kabeck sagt, dass es grundsätzlich möglich sei, die Parkzeit von 2
auf 1 Stunde herabzusetzen.
Halbstündliches Reduzieren, wie auch in dem Antrag vorgeschlagen, sei nicht
möglich. Sie bittet zu beachten, dass eine solche Maßnahme nur mit verstärkter
Kontrolle durchgeführt werden könne.
Anwohnerparkmöglichkeiten gebe es nur im Hagener Innenstadtbereich. Außerhalb
sei es ausgeschlossen worden.
Herr Schumacher erklärt, dass beim Bau des Parkhauses in Hohenlimburg 236
Stellplätze für die Anwohner ausgewiesen worden seien. Zzt. seien davon 80 für
Dauermieter vergeben. Er bittet daran zu denken, dass bei einer
Parkzeitreduzierung auf dem hinteren Parkplatz des Rathauses die Fußgängerzone
stärker befahren werde.
Es gebe geeignetere Zonen, die in der Parkzeit zu verringern wären.
Herr Arnusch ist der Meinung, dass der vordere Parkplatz für längere
Aufenthaltszeiten z. B. für Amtsgeschäfte oder Arztbesuche erhalten bleiben
solle.
Herr Niederköppern sieht die Gefahr, dass die Kunden für eine Stunde erst
gar nicht nach Hohenlimburg kommen werden.
Frau Kabeck schlägt vor, zunächst die Preinstraße in der Parkzeit zu
reduzieren.
Herr Arnusch bleibt bei dem Vorschlag beide Bereiche in die Probephase
aufzunehmen.
Frau Kabeck betont die Kontrolle der Maßnahme.
Herr Arnusch bestätigt dies.
Herr Hulvershorn lässt über den Vorschlag mit der Ergänzung die Maßnahme
auf sechs Monate zu begrenzen abstimmen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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(wie Dokument)
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53,2 kB
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