16.04.2008 - 8.1 Umgestaltung der Fläche des ehemaligen Koenigsees
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 16.04.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:06
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Heike Thurn
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Hulvershorn begrüßt Frau Stiller- Ludwig
und bittet sie zum aktuellen Sachstands des Projekts „Königsee“ zu
berichten und dabei die Tagesordnungspunkte 6.11 und 7.3 zu beantworten.
Frau Stiller- Ludwig stellt den Zeitablauf der Maßnahme dar. Im Herbst 2008
sollen die Rodungsarbeiten am Oberlauf des Königsees beginnen. Anschließend
werden Baustraßen angelegt und mit den Erdbauarbeiten im Bereich des
Hüsekendammes werde man beginnen. Im Frühling 2009 sollen die Fußwege angelegt
werden und ab Mai 2009 sei geplant mit der Rampe und mit der Böschungssicherung
im Bereich der jetzigen Wehranlage zu beginnen. Es sei zzt. geplant die
Baumaßnahme im Bereich der ehemaligen Seefläche bis zum Herbst 2009 fertig zu
stellen
Frau Stiller- Ludwig antwortet zum
Tagesordnungspunkt 6.11 „Befüllung des Hüsekenteichs mit Wasser“,
dass der Hüsekenteich Bestandteil des Konzeptes sei. Der Teich müsse
zwischenzeitlich für den Baufortschritt trockengelegt werden, anschließend werde
er wieder gefüllt.
Herr Arnusch betont den Willen der
Bezirksvertretung, dass im Bereich des Hüsekenteichs Wasserflächen entstehen
sollen. Man wolle keine Biotope, die durch lange Durchführungszeiten der
Baumaßnahme entstehen könnten.
Frau Stiller- Ludwig erklärt, dass sämtliche
Genehmigungen vorlegen und die Baumaßnahme wie geplant fortschreite.
Herr Hulvershorn fragt Herrn Arnusch, ob der
Tagesordnungspunkt 6.11 erledigt sei.
Herr Arnusch stimmt zu.
Herr Eisermann fragt, wie in Zukunft die ehemalige
Spielplatzwiese am Königsee genutzt werden würde.
Herr Blauschek stellt das Projekt Natur-Lehr-
und Erlebnisbereich Königsee anhand einer Projektion dar. Für die Finanzierung
gebe es einen dreistufigen Plan:
- Minimale Lösungen
mit geringem Budget
- Maßnahmen, die vom
Grünflächenamt, Forstamt und Werkhof mit geringem Aufwand durchgeführt
werden können.
- Finanzierung
größerer Projekte durch Sponsoren
Herr Blauschek zeigt anhand einiger Bilder Möglichkeiten
auf, wie an anderen ähnlichen Stellen bereits
mit geringem Aufwand Spielen und Erleben am Wasser realisiert wurde.
Herr Eisermann bedankt sich bei Herrn Blauschek
für die Ausführungen.
Herr Arnusch schließt sich an und fragt, ob
bereits Sponsoren gefunden worden seien.
Dies wird verneint.
Herr Hulvershorn bedankt sich für den Bericht
bei Frau Stiller- Ludwig und
Herrn Blauschek.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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387,3 kB
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