16.01.2008 - 5.1 Bücherei Hohenlimburg

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Leisten betont die Bedeutung der Stadtteilbücherei für Hohenlimburg und macht auf das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement vom „Freundeskreis Hohenlimbuch“ und die damit verbundene gute Besucherresonanz aufmerksam. 

Eine ortsnahe Bücherei sei im Hinblick auf die Diskussion der Leseförderung von imenser Wichtigkeit.  Die Öffnungszeiten der Bücherei sollen erweitert werden, da in Zeiten der Ganztagsschule auch diese Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit erhalten sollen, in der Bücherei ausleihen zu können. Der Freundeskreis Hohenlimbuch sei bereit, sich konstruktiv einzubringen, wenn es durch Förderprogramme möglich sein solle, kostenneutral für die Stadtteilbücherei eine Aufstockung der Öffnungszeiten zu erreichen.

 

Herr Niederköppern fragt nach, in welchen Bereichen sich Ehrenamtliche weiterhin einsetzen können.

 

Herr Dr. Schmidt stimmt den Ausführungen von Herrn Leisten zu und hebt hervor, dass ihm die Bedeutung der Stadtteilbücherei für Hohenlimburg bekannt sei. Er bedankt sich ausdrücklich für das vielfältige Engagement der Ehrenamtlichen und sagt zu, sich  kurzfristig mit dem “Freundeskreis Hohenlimbuch“ in Verbindung zu setzen, um ein Konzept zu erarbeiten.  

 

Dr. Neimeier möchte wissen, inwieweit eine Ausweitung der Öffnungszeiten möglich sei.

 

Herr Arnusch stimmt den Ausführungen von Herrn Leisten zu und unterstützt den Antrag, dass die Stadtteilbücherei in Hohenlimburg erhalten bleiben und die Öffnungszeiten erweitert werden solle. Dies solle nicht nur mit Ehrenamtlichen, sondern auch mit städtischen Bediensteten und Personen aus Förderprogrammen ermöglicht werden.

 

Herr Eschenbach unterstützt den Antrag.

 

Weitere Wortbeiträge ergeben sich nicht.

 

Herr Hulvershon lässt über den Antrag abstimmen.

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Beschluss:

 

Die Verwaltung wird gebeten, in der kommenden Bezirksvertretungssitzung darzulegen,

inwieweit es Möglichkeiten gibt, die Öffnungszeiten der Bücherei Hohenlimburg

auszuweiten. Hierbei soll insbesondere auf Bundes- oder Landesprogrammen bzw. auf eine Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit oder der ARGE abgestellt werden, um für die Stadt Hagen eine Kostenneutralität zu erreichen. Auch soll erläutert werden, ob und gegebenenfalls unter welchen Bedingungen durch die Einbeziehung von ehrenamtlicher Arbeit zusätzliche Öffnungszeiten möglich wären.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

 12

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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Anlagen zur Vorlage