05.11.2008 - 3 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 05.11.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Kohaupt weist darauf hin, dass eine öffentliche Mitteilung des Amtes für Schulverwaltung
und Hochschulwesen zur Schulentwicklungsplanung zusammen mit der Einladung für
die Sitzung versandt worden sei.
Darüber hinaus lagen als Tischvorlage folgende
Mitteilungen aus:
Stellungnahme der Verwaltung zur Anfrage
der „Demokratischen Bürger“ zur Beteiligung der Stadt Herdecke an
den Baukosten zur Kläranlagen-Erschließungsstraße Baukey (Anlage 1 der Niederschrift)
Stellungnahme der Verwaltung zum Vorschlag der SPD-Fraktion zur Tagesordnung bezüglich des Sachstandes zum regionalen Projekt „Das Ruhrtal“
(Anlage 2 der Niederschrift)
Stellungnahme der Verwaltung zum
Vorschlag der „Demokratischen Bürger“ zur Tagesordnung bezüglich
des Sachstandes der Zwangsversteigerung „Gut Niederste Hülsberg“ (Anlage 3 der Niederschrift)
Stellungnahme der Verwaltung zum Vorschlag der „Demokratischen Bürger“ zur Tagesordnung über die Schaffung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Schwerter- Denkmal- Dortmunder Str.
(Anlage 4 der Niederschrift)
Herr Schmidt gibt bekannt, dass die Mitarbeiter des Amtes für öffentliche Sicherheit,
Verkehr und Personenstandswesen Geschwindigkeitsmessungen auf der Schwerter
Straße durchgeführt hätten. In einem Zeitraum von nur 2 Stunden seien von 561
Fahrzeugen 60 Fahrzeuge zu schnell gewesen und hätten die zulässige Geschwindigkeit
vom 30 km/h überschritten.
Herr Kaupenjohann, Polizeipräsidium Hagen, ergänzt, dass die
Polizei in der Zeit seit dem 13.10.2008 bei ihren Messungen auf der Schwerter
Str. ähnliche Ergebnisse festgestellt habe. In diesen 3 Wochen seien bereits
über 200 Verwarnungen bzw. Anzeigen erstattet worden. Trotz Einflussnahme auf
das Verhalten der Schüler in diesem Straßenabschnitt sei es mehrfach zu
brisanten Situationen gekommen. Er betont, dass die Entscheidung zur
Einrichtung einer Tempo-30-Zone in diesem Bereich richtig gewesen sei.
Herr Haneke teilt mit, dass die von einer Bürgerin in der letzen Bezirkvertretung
angesprochene Straßenreinigung „Boeler Ring“ inzwischen
durchgeführt worden sei. Die Sonderreinigung der Straße habe über 300,00 Euro
an Kosten verursacht und könne nur im Bedarfsfall erfolgen, da sich die Straße
außerhalb der Ortsdurchfahrten befinde.
