20.02.2008 - 7.5 Volmegrünzughier: Sachstandsbericht

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Jeckle  merkt an, dass der mit Zuwendungsbescheid  der Bezirksregierung Arnsberg angekündigte Bewilligungsbetrag in Höhe von 584.000,00 Euro eingegangen sei. Die Freigabe der Gesamtmittel in Höhe von 754,000,00 Euro, einschließlich des städtischen Anteils, sei am 18.02.08 erfolgt. Die bestehenden Gebäude können   abgerissen werden. Ein Gutachten über die Altenlastenproblematik sei in Auftrag gegeben worden. Die Dauer der voraussichtlichen  Bauarbeiten werde ca. 6 Monate betragen.

 

Herr Finck spricht die Zeitplanerstellung  der verschiedenen Maßnahmen an. Er möchte wissen, wer Sorge dafür zu tragen habe, dass die Zeitpläne eingehalten würden. Weiterhin möchte Herr Finck wissen, ob die vertraglichen Vereinbarungen überprüft werden und ob es ggf. Schadensersatzforderungen gibt.

 

Herr Jeckle erwidert, dass bereits bei der Ausschreibung eine Bauzeit vorgegeben werde, die eingehalten werden müsse.

Da sich der Baubeginn „Ortsumgehung Boele“ z.B.  wegen Räumungsverfahren um ca. ein Jahr nach hinten verschoben habe, sei auch mit den Baumaßnahmen verspätet begonnen worden.

 

Herr Kohaupt merkt an, dass der Zeitplan der der  Bezirksvertretung bekannt sei eingehalten werde. Wichtig sei, dass der Kreisel umgehend errichtet werde, damit die Umfahrung so schnell wie möglich genutzt werden könne.

Die Arbeiten im Bereich des Volmegrünzuges lägen im Zeitplan.

 

Frau Rachor-Ebbinghaus greift die Äußerungen von Herrn Finck auf und fügt hinzu, dass es bei den Verträgen mit den Firmen finanzielle Vertragsstrafen gäbe und  diese im Einzelfall auch realisiert würden.           

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