19.02.2008 - 6.11 Offenlegung des Rolandbaches

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Reuter-Droste erläutert die Angelegenheit anhand der Vorlage im Detail.

Herr Weber stellt auf die Zuständigkeitsordnung ab und merkt an, dass die Beratungsfolge falsch sei. Der STEA sei in diesem Fall vorberatendes Gremium.

 

Herr Ludwig regt an, dass die Ersatzparkplätze auf der Fläche mit der wassergebundenen Decke angelegt werden, da dieser Bereich häufig verschmutzt und mit Hundekot übersät sei. Frau Enders fragt, ob bei der Offenlegung des Baches auch ein Limnologe hinzugezogen werde? Herr Reuter-Droste wird im weiteren Verfahren klären, ob es sinnvoll und finanzierbar sei, einen Limnologen zu beauftragen.

Ausgelöst durch Herrn Geßler entwickelt sich eine eingehende Diskussion zur Offenlegung des Baches und zur Anlage der Ersatzparkplätze im Bereich des Parkplatzes Schützenstraße. Daran beteiligen sich Frau Bremser sowie die Herren Weber, Grothe, Ludwig, Gockeln und Thieser. Dabei spielt die Finanzierung der gesamten Maßnahme eine große Rolle, da die Offenlegung über die gesamte Länge mit 80% bezuschusst werde. Würde man die Strecke jetzt verkürzen, könnte eine spätere Offenlegung nicht mehr aus diesem Topf finanziert werden.

Schließlich verständigt man sich darauf, die gesamte Strecke des Baches offenzulegen und die Anlegung der Ersatzparkplätze im weiteren Verfahren zu prüfen. Besonders Frau Bremser und Herr Weber halten den Erhalt der Stellplatzanzahl aufgrund der neuen Wohnbebauung für notwendig.

 

 

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Beschluss:

Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Grundlage der Variante 2 die Planung weiterzuführen.

Ergänzung:

Die Bezirksvertretung Haspe fordert die Verwaltung auf, für den möglichen Fortfall der 3 Stellplätze, im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens alternative Parkplätze auszuweisen und zu realisieren. 

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Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

Dafür:

14

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

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Anlagen zur Vorlage